Tag Archive: Pagan Metal

Brutal Cross – the perfect storm …Viking Black Death Metal Folklore Sound

  1 year ago     914 Views     Leave your thoughts  

Der Titel verrät eigentlich schon um was es geht. Brutal Cross vereinen verschiedenste Einflüsse wie Viking Metal, Black Metal, Death Metal und Folk Metal zu einem netten Mix. Teils sehr getragen und auch mit tollen Melodien unterlegt. Hier mal etwas heftiger, dort etwas orchestraler. Ein keifernder Sänger löst sich mit Wikingerchören ab, elektrische Gitarren werden von Akkustikgitarren überrollt. Klingt recht gemischt und verschlungen und das ist es auch irgendwie. Denn auch wenn die Ideen dahinter teils wirklich gut sind, wirkt das oft zu sehr zusammengewürfelt und man fragt sich immer mal wieder, wo will die Band eigentlich hin. Vielseitigkeit ist…

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Ancient Bards – a new dawn ending

  1 year ago     867 Views     Leave your thoughts  

Von dieser Band habe ich eigentlich Standardkost erwartet. Entweder Folkmetal oder Gothic Metal. Zu hören bekomme ich Gothic Metal mit nem Schuss Folk und Power Metal. Standardkost ja, aber in einer Form, die ich so nicht erwartet hätte. Das ist top durchproduziert. Nicht nur vom Sound, sondern auch vom Songtechnischen her. Das ist nicht nur eine einfache Gothic Metal Scheibe, das ist ein kraftvolles Metal Epos. Denn hier werden nicht nur Songs wahllos aneinandergereiht, sondern hier wird ein thematisches Gesamtwerk vorgetragen. Klar werden immer wieder bekannte Elemente eingebaut und hier und da bedient man auch mehr als typische Klischees. Doch…

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Equilibrium – erdentempel

  1 year ago     545 Views     Leave your thoughts  

Von der Band Equilibrium kenne ich schon einen älteren Release, hatte die Band aber nicht so vielseitig und teilweise lustig unterhaltsam in Erinnerung. Musikalisch sind sie gar nicht mal so leicht zuzuordnen, wie man anfangs meinen könnte. Power Metal meets Pagan Metal, meets Heavy Metal, meets Folk,... Vielseitigkeit ist hier Trumpf und ich habe das Gefühl die Band nimmt sich selber nicht ganz so ernst, denn einige Riffs, die hier verbaut wurden, kann man nicht verbauen, wenn man wirklich ernsthafte Musik machen möchte. Und ein abschließender Song wie „wirtshaus gaudi“ unterstützt mich bei dieser Behauptung. Gerade läuft hier der Bonussong…

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Short Note: Asenblut – von worten und taten

  2 years ago     487 Views     Leave your thoughts  

Irgendwo zwischen Black Metal und Pagan Metal ist dieser Release angesiedelt. Teils sehr typisch in altbewährten Bahnen, dann aber auch mit Ideen, die man dann eigentlich nicht unbedingt dort erwartet hätte. Dazu eine gute Produktion, die den Sound und die Riffs passend in Szene setzen. Kurzum eine gelungene Scheibe die Fans dieser Musikrichtung begeistern dürfte. MDD (2013)

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Short Note: Caladan Brood – to walk the ashes of dead empires

  3 years ago     460 Views     Leave your thoughts  

Pagan Metal muss nicht immer mit Black Metal zu tun haben, wie auch Caladan Brood beweisen. Denn hier steht der Folk-Gedanke eindeutig im Vordergrund. Harte Gitarren wechseln sich mit mystischen Melodien und Folkklängen ab. Orchestraler Gesang wird auch hoch geschrieben, nur der Sänger selber erinnert noch etwas an Black Metal Bands. Sehr gelungen kommen die Songs rüber. Hier und da könnte vielleicht etwas mehr Power vorhanden sein, aber hier geht es um die Gesamtstimmung der Songs und die kommt dank guter Produktion auch perfekt rüber. Northern Silence (2013)

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Special Tipp: Cnoc an Tursa – the giants of auld

  3 years ago     437 Views     Leave your thoughts  

Pagan Metal ist vielseitig und reicht vom Black Metal bis hin zum Folk Metal in allen Abstufungen. Cnoc an Tursa sind hier einer der melodischeren Vertreter und besitzen einen extremen Folk Touch, wobei die Metal Gitarren nie zu kurz kommen. Sie zeichnen sich aber durch sehr angenehme Riffs aus und einen Hang für tolle Melodien und teils wird es auch richtig verträumt und romantisch. Vor allem der Abschlußsong „blar na h-eaglaise brice“ hat eine Atmosphäre die einen nur noch an Herr der Ringe denken lässt. Ideal für die Szene im zweiten Teil als der König in Rohan seinen Sohn beerdigt.…

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Short Note: Celtachor – nine waves from the shore

  3 years ago     436 Views     Leave your thoughts  

Mit Celtachor betrete ich dieses Jahr gleich zum zweiten mal das Gebiet des Pagan Metals. Musikalisch bekommt man typischen Pagan Metal geboten, der aber wesentlich rauer und bodenständiger ist, als zum Beispiel Adorned Brood. Der Black Metal Anteil ist auch etwas höher und die Band setzt hier und da auch auf Flöte als zusätzliches Instrument. Die Produktion könnte etwas besser sein, ist aber okay, denn alles kommt zu Geltung, was zur Geltung kommen muß. Die Band selber nennt den Stil passend Irish Blackened Folk Metal. (2012)

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Special Tipp: Adorned Brood – kuningaz

  3 years ago     597 Views     Leave your thoughts  

Dann beginnen wir dieses Jahr doch reviewtechnisch gleich mit einem Special Tipp. Adorned Brood, das Urgestein der deutschen Pagan Metal Szene sind nicht nur der älteste deutsche Vertreter der Szene, sondern auch einer der Besten. Und das beweisen sie auch mal wieder klanggewaltig auf ihrer aktuellen Scheibe „kuningaz“. 11 Songs feiner Pagan Metal, top produziert und mit vielen tollen Ideen. Ich finde auch das die Jungs etwas orchestraler geworden sind, was ihnen aber sehr gut steht. Die Flöte steht ganz klar immer noch im Vordergrund neben den metalischen instrumentalen Einflüssen, aber es gibt auch jede Menge Keyboardklänge und was sonst…

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Short Note: The Flight of Sleipnir – saga

  3 years ago     458 Views     Leave your thoughts  

Irgendwo im Pagan Metal hält sich diese Band auf. Hier und da vielleicht ein leichter Touch Black Metal, dann wirds auch etwas härter, oft aber ruhig und verträumt. Katatonia auf dem Pagan Metal Trip, das fällt mir dazu ein. Hat Charme und ist in dieser Form was nicht ganz gewöhnliches. Wenn die Produktion noch etwas besser wäre, würden die Songs mehr Druck bekommen, dann wäre das noch etwas besser. So etwas Underground Like, aber mit Charme. Northern Silence Productions (2012)

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