Tag Archive: Hardcore

The Glorious Rebellion – euphoric …noisy and rocking Hardcore

  2 months ago     342 Views     Leave your thoughts  

Ein sehr lärmiges aber auch fettes Brett lassen die Jungs von The Glorious Rebellion auf diesem Release vom Stapel. Die Songs sind sehr räudig, derbe und ohne Skrupel. Das ist ehrliche Musik, die auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt. Hardcore trifft auf schweren Metal, mit einem Hauch von Sludge. Sehr schwer und trotzdem sehr treibend. Sowas erwartet man heutzutage eigentlich nicht mehr, vor allem nicht aus der Hardcore Ecke. Eingängigkeit? Davon ist hier nichts zu merken, aber trotzdem, oder gerade deswegen macht das hier so verdammt viel Spaß. Die Gesangslinie vom Opener "it´s a sucker´s game, kid" erinnert mich teils…

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Golers – south mountain style …crusting Hardcore

  7 months ago     1128 Views     Leave your thoughts  

Ungeschönt, rau und gerade heraus, das ist die beste Beschreibung für diesen Sound. Treibender Hardcore mit einer ordentliche Portion an Crust Core. So rau und erbarmungslos räudig, wie alte Hardcore oder Punk-Scheiben die auf alle Konventionen geschissen haben, um es mal so zu formulieren. Schnell und auf den Punkt und so dauert kein Song länger als 2:30 Minuten und die Band kommt ohne viel Schnörkel immer sofort auf den Punkt. Aber trotzdem klingt das nicht lärmig oder sinnfrei, sondern hat immer einen gewissen Groove, bzw. Triebkraft und die Songs sind sogar relativ eingängig. Okay, man muss zugegebener die Masse an…

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GWLT – ohne anfang ohne ende …Hardcore meets HipHop

  11 months ago     773 Views     Leave your thoughts  

GWLT ziehen diesen Mix zwischen Hardcore und HipHop schon extrem durch. Das ist schon extrem mutig und hier und da auch etwas ungewöhnlich. Denn das hat nichts vom Charme den man von Linkin Park oder Crazy Town und Co kennt. Das ist so richtig dreckig und direkt. Absolut bodenständig und hier und mag es auch nicht so 100%ig zusammenpassen was Rhythmik angeht. Es wirkt hier und da etwas verzerrt, aber das ist so wie sich das anhört durchaus gewollt. Eigentlich nicht schlecht, was hier mit drei Songs geboten wird, aber mir dann hier und dann doch etwas zuviel Rap, bzw.…

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Diesel King – concrete burial …schwer und zäh wie alter Diesel

  1 year ago     874 Views     Leave your thoughts  

Das ist mal eine angenehme Art der Schwere und Härte. Diesel King klingen eigentlich mehr nach einer dreckigen Rock Band. Doch was hier musikalisch aus den Boxen quillt ist Hardcore mit viel Downtime und so richtig schwer und extrem fett. Das ist eine Klangwalze die alles niederringt, das ihr im Weg steht. Meist eher zäh und dadurch so extrem fett und derb. Hier und da gibt man auch etwas mehr Gas und dann darf der Hardcore vor sich hin rocken, doch Midtempo bis schleppend sind die Hauptelemente dieses brachialen Ungetüms. Äußerst gelungen und durchaus eine Nummer für sich. Mainstream ist…

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Tausend Löwen unter Feinden – licht …Hardcore Punk, kurz und schmerzlos

  1 year ago     883 Views     Leave your thoughts  

Wer bei dem Bandnamen an Deutschpop oder Alternative Rock denkt, der wird hier schnell merken, da ist was falsch gelaufen. Das ist kurzweiliger Hardcore, der sehr extrem und aggressiv daher kommt. Liegt es daran, das die Jungs auf Deutsch singen, oder gibt es da wirklich stilistische Ähnlichkeiten, aber mich erinnert das auch etwas an Megavier. Die Songs sind meist schnell mit schleppenden Parts gemischt. Songlängen von 1:19 bis 2:11 und das mal 6 sprechen dann auch noch eine deutliche Sprache. Kurz und schmerzlos, aber trotzdem sehr gut. Die Songs sind eingängig und durch den treibenden Charakter, will man sich mitbewegen.…

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Final Prayer – xy …einfach aber solide…Hardcore

  1 year ago     717 Views     Leave your thoughts  

Schwerer und schleppender Hardcore mit einer Brise Metal. Das gibt es vier mal auf diesem Release der Band Final Player. Treibend, stampfend und erstaunlich schwer und drückend vom Sound. Das ist ein keine Hardcoremucke zum Pogen oder für den Circle Pit. Dafür ist er eigentlich schon viel zu schwerfällig. Aber gerade dieses Schwerfällige gefällt mir so gut und das baut enormen Druck auf. Vor allem wenn man dann noch einmal abbremst und schon fast doomig mit nur einer Gitarre wieder einzusetzen und das Ganze langsam wieder steigert, ohne dabei schneller zu werden. Soviel jedenfalls zum Opener „departed“. Bei „nothing in…

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Gurd – fake …Thrash Hardcore in Perfektion

  1 year ago     1303 Views     Leave your thoughts  

Gurd sind mir schon seit jeher als gute Thrash Metal Band bekannt, doch was ich hier mit ihrer neuen Scheibe um die Ohren geblasen bekomme, das hat mich dann doch erstaunt. Diese Scheibe ist der Hammer. Treibender Thrash Metal mit einer ordentlichen Brise Hardcore. Treibende Riffs die eine drückende Soundwand aufbauen. Hier und da etwas Melodie, aber gerade nur soviel, wie nötig und dann wieder treibend stampfend und schwer. Vor allem der Opener „fake“ geht dann schon gleich ordentlich los und zeigt, wo der Hammer bei Gurd hängt. Hier und da wird's auch etwas verspielter und es passt einfach alles…

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Special Tipp: Prong – ruining lives

  2 years ago     882 Views     Leave your thoughts  

Die neue Prong ist das erste Lebenszeichen, das ich seit langem von dieser Band wieder bewusst wahrnehme. Habe diese Band seit den alten Platten aus den Augen verloren, was bei der Menge an Releases auf dem Markt ja nicht schwer ist. Umso mehr freute ich mich über die Möglichkeit diese Promo vorzustellen. Ich verbinde mit dieser Band Songs wie „snap your fingers, snap your neck“ oder „third from the sun“ und ja, auch wenn die Band mittlerweile braver und geschliffener daherkommt, den Charme von früher konnten sie sich hier und da durchaus erhalten können. Das ist immer noch schöner Metal…

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Short Note: Blooming – EP

  2 years ago     502 Views     Leave your thoughts  

Mit 2 Songs stellten sich Blooming 2009 neu auf dieser EP vor und hinterlassen einen gemischten Eindruck. Einerseits merkt man, die Jungs wollen was machen, was sich etwas von der Masse abhebt, andererseits klingt es teils etwas komisch. Vor allem die nicht so tolle Produktion macht der Band einen Strich durch die Rechnung, aber der Ansatz macht durchaus Laune. Irgendwo zwischen Metalcore und Hardcore würde ich mal sagen. (2009)

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Short Note: Almost Failed – 11:55

  3 years ago     502 Views     Leave your thoughts  

Erst dachte ich 11:55 ist die Länge dieser 4 Track EP, doch diese ist sogar noch geringfügig kürzer. Hardcore der mit 4 Songs mit einer Länge von 1:14 bis 3:44 zielstrebig und direkt auf den Punkt kommt. Treibend mit gehässigen Gesang. Hat Pogo-Charakter und gefällt, doch ich muss ganz ehrlich sagen, dass leider nichts hängen bleibt. Nach etwas mehr als 10 Minuten ist es vorbei und außer das es Spaß gemacht hat, bleibt nicht viel von den Songs hängen. Netter Zeitvertreib, mir fehlt aber etwas der Kick, der dann auch richtig hängen bleibt. Aber durchaus solide. Acuity.Music (2013)

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Short Note: The Haverbrook Disaster – weather the world

  3 years ago     486 Views     Leave your thoughts  

Irgendwo zwischen Hardcore und ruhigeren Metalcore halten sich The Haverbrook Disaster auf. Die bodenständigen Hardcoreparts kommen verdammt gut rüber und erinnern an gute Klassiker der NYHC-Ära. Die modernen Parts stumpfen das Gesamtbild aber leider etwas ab, wodurch sie dann doch relativ gewöhnlich wirken. Musikalisch nicht schlecht, aber vom Opener „break step“ der viel verspricht einmal abgesehen, pendelt sich das Hörerlebnis dann doch eher in Standardmucke ein. Let it burn Records (2013)

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Short Note: AYS – suburban haze

  3 years ago     482 Views     Leave your thoughts  

Hardcore Freunde aufgepasst. Mit „suburban haze“ liefert die Band AYS einen ordentlichen Metal-Hardcore Release ab. Knallt ordentlich und überzeugt durch treibende und drückende Riffs, die sich ideal für Circle Pits und Moshpits eignen. Gut zum abgehen. Man hält sich meist in schleppenderen Temporegionen auf, was vielleicht noch etwas mehr Abwechslung vertragen könnte, ansonsten aber nicht verkehrt. Let it Burn Records (2013)

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Short Note: With all the Rage – a good day to die

  3 years ago     403 Views     Leave your thoughts  

Mit 3 Songs gepflegten Hardcore mit einem extremen Hand zum modernen Metal meldet sich diese Band zu Worte. Agressiv und hasserfüllt mit treibenden, aber trotzdem erstaunlich eingängigen und melodischen Tönen zeigt man, was man kann. Von drei Songs lässt sich nicht unbedingt ein Gesamtbild über eine Band erstellen, aber was man zu hören bekommt ist durchaus passend. Eine Brise Soulfly, eine Brise ProPain und vielen anderen guten Einflüssen. Kurzum, das macht Laune.

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Short Note: Off the Hook – the walk

  3 years ago     470 Views     Leave your thoughts  

Es ist mal wieder richtig erfrischend richtigen soliden Old School Hardcore zu hören. Off the Hook machen es genau richtig, einfach gerade heraus und cool. Hier wird man für Pogo, Circle Pit und Co angeheizt. Das einfache Konzept des Hardcores funktioniert ohne Probleme und bietet alles was man braucht um ordentlich ab zu gehen. Die nötige Portion Hass und Verachtung ist ebenfalls im Sound enthalten. Kurzum: eigentlich alles richtig gemacht. Acuity Music (2013)

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