Tag Archive: Grindcore

Cum Covered Crack Whore – slutisfaction …der Name sagt alles: Porngrind wie man ihn liebt

  7 months ago     645 Views     Leave your thoughts  

3 Songs, 4 Minuten Spielzeit. Das ist nicht besonders viel, aber hat es in sich. Während die beiden Songs "hermaphropobia" und "slaughtered" 42 Sekunden bzw. 63 Sekunden durchhämmern und extrem treibend und derb grindig sind, stellt sich "still not loving mindflair" dann etwas grooviger vor und darf dann auch mal mit Ufta Parts aufwarten. Und wer mich kennt weiß, wenn diese Ufta-Parts einigermaßen gut gemacht sind, hat der Song bei mir eh gewonnen. Und so ist das auch mein Lieblingssong auf der EP. Das ist noch richtig einfach und räudig und weiß die Brücke zwischen alten Grindsachen und den neuen…

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BLAI – dead man walking …a lesson in violence

  8 months ago     640 Views     Leave your thoughts  

Da ich ja schlecht selber was über meine eigene Band schreiben kann, hier eine Review vom Spring Bernd, den der eine oder andere vielleicht von der Band Deep oder früher Ulcerour Phlegm her kennt. A lesson in violence! Nein, keine Angst, damit will ich nicht den vergleichweise leichtfüßig daherkommenden Thrash-Klassiker bemühen, um das zu beschreiben, was hier BLAI auf uns los lassen. Bei BLAI haben wir es mit einem langjährigen Gewächs im Metal-Dschungel zu tun, das mit eigenen Wurzeln bestens gedeiht und keinerlei Fremdvergleiche nötig hat. Diese kürzlich erschienene MiniCD ist eine Lektion – BLAI der Dozent. Straightness is heavyness!…

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Stillbirth – endgame is near …derber geht es eigentlich kaum noch

  10 months ago     816 Views     Leave your thoughts  

Die aktuelle Scheibe "global error" von Stillbirth habe ich ja schon abgefeiert und ich schrieb in der Review sowas wie, brutaler geht es eigentlich kaum noch. Swine Overlord sind mir da noch als derber eingefallen, doch ich muss nun feststellen, die Band hat sich mit dem Vorgänger nochmal getoppt. Das heißt jetzt nicht das ich meine mehr als positive Meinung zur "global error" revidiere, im Gegenteil die ist immer noch genial. Doch "endgame is near" ist wie ich finde noch etwas rauer, kaputter und noch etwas derber. Die Songs sind sowas von erbarmungslos brutal und aggressiv das es eine Freude…

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Lower Than Zero – the great decimation …verspielter aber nicht ruhiger

  1 year ago     1118 Views     Leave your thoughts  

Die Augsburger Lower Than Zero melden sich mit einem neuem Release zurück. Und dann kommt bereits die erste Überraschung, was ist den das? Der erste Song "stomp" geht ja sowas von gar nicht. Dieser komische Hardcore-Touch beim Gesang und die Riffs, irgendwie mag das so gar nicht passen, vor allem nicht zu Lower Than Zero, wenn man die Band kennt. Hier habe ich mich schon gedacht, ups das wird eine schwere Review. Doch ab dem zweiten Song ist dann alles wieder gut. Hier ist man dann wieder in gewohnten stimmlichen Regionen unterwegs und die Riffs machen auch wieder viel mehr…

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Hatecult of the Cunt – welcome to unholy rape dungeon …derber Porn-Splatter-Grind

  1 year ago     1794 Views     Leave your thoughts  

Nachdem es beim Cover bei Lower Than Zero etwas Unstimmigkeiten gab, was man durchaus auch verstehen kann, denn das Cover dieser Scheibe ist wirklich derbe und äußerste Geschmacksache, brauchte es einen neue Verwendung dafür. Mir persönlich ist das Cover auch etwas zu krass, aber gut, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Jedenfalls war das Cover der Grund, warum dieses Projekt geschaffen wurde, bzw. Seine Verwirklichung beschleunigte. Hatecult of the Cunt ist ein Sideproject der Band Lower Than Zero und bietet noch derbere Sounds, als das Original, passend zum Cover. Derber Blastgrindcore ist hier Programm und so wird ordentlich geknüppelt…

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Stillbirth – global error …musikalisch jedoch kein Fehler

  1 year ago     1139 Views     Leave your thoughts  

Death Metal kann auch mal so richtig fett sein. Das Intro fängt wie ein Gozilla-Film an. Soldaten beschießen ein Monster. Doch das eigentliche Monster bekommt man erst nach dem Intro zu hören. Zuerst noch relativ einfach gestrickt wird das Soundtechnisch immer fetter und brutaler. Gitarren die ich so auch von Banished oder Dying Fetus erwarten würde. Und die Doublebase klingt fast nach einer Maschine. Es darf auch mal geknüppelt werden und das macht die Band besser als viele anderen, denn sie verlieren hierbei nur gering an Härte. Vor allem wenn man dann schleppende, fast träge Parts anstimmt, dann kommt die…

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Wormrot – dirge „…Lärm wie in alten Zeiten“

  1 year ago     1018 Views     Leave your thoughts  

Grindcore der räudigen und lärmigen Art bekommt man auf diesem Release geboten. Die Songs sind kurz und schmerzlos und es scheppert von Anfang bis Ende. Hier und da gibt’s treibende Ufta-Takte, meist aber wird Geknüppelt was das Zeug hält. Dazu der Kreisch und Grunzgesang des Frontmanns. Das war mal eine Zeit lang wirklich angesagt. Lärmiger Grindcore / Noisecore, der einfach nur auf die Fresse gibt. Und das was vor 15 Jahren funktionierte funktioniert auch heute noch, sofern man diesen Krach mag. Nichts was ich mir ständig anhören würde, aber aufgrund alter Gewohnheiten, doch mal eine nette Abwechslung, die einem ein…

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Swine Overlord – parables of umbral transcendence

  1 year ago     1297 Views     Leave your thoughts  

Deathgrind, oder doch Deathcore, oder Slamgrind? Sagen wir einfach, Swine Overlord sind alles zusammen. Sprich derb, brutal und ultraböse. Und das macht verdammt viel Spaß. Die Songs sind extrem und derbe und eine Soundgewalt, wie man sie selten zu hören bekommt. Vor allem die verspielten Bassteile mit einem fast Jazz-artigen Bass-Sound wissen voll zu überzeugen und geben den Songs noch ein iTüpfelchen. Disharmonic Orchestra fallen mir bei diesen Basspassagen sofort als Vergleich ein. Der Gesang irgendwo zwischen ultraderb und tief und Piggy-Screams, gemischt mit der fetten Produktion stehen für Härte pur. Und die Songs bestehen nicht nur aus einfachen Haudrauf-Riffs,…

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Short Note: Vaginal Scars – with legs wide open

  2 years ago     915 Views     Leave your thoughts  

Vom Bandnamen könnte man nun auf Porngrind schließen, aber das wird der Band nicht gerecht. Nicht das Porngrind schlecht wäre, aber das hier ist dann doch eher Death Metal mit einem deutlichen Grind-Einschlag. Weniger Gurgeln beim Gesang und treibende und klarere Riffs, was das Anhören wesentlich angenehmer gestaltet, als bei den eben genannten Genrevertretern. Vaginal Scars geben ordentlich Gas und wirken äußerst geradlinig und trocken, doch die Midtempo Parts überwiegen und dadurch bekommt das Ganze eine schöne treibende Komponente. Sehr brutal und ohne viele Schnörkel. Hier und da auch mal ein etwas schrägerer Ansatz für Gitarrenriffs, meist aber einfach und…

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Special Tipp: Mastic Scum – ctrl

  2 years ago     851 Views     Leave your thoughts  

Ein altgedienter Band Name, den ich noch von früher kenne, als die österreichischen Grinderszene um Pungent Stench und Co noch richtig groß war. Mastic Scum habe ich damals nur nebenbei mit bekommen und auch komplett aus den Augen verloren. Umso mehr freute ich mich als ich diese CD als Promo bekommen habe. Doch noch größer war die Überraschung, als ich die ersten paar Sekunden der Scheibe angehört habe. Fucking Hell, sind das wirklich Mastic Scum? Die Songs sind verdammt fett geworden und die Produktion hämmert einfach nur noch in Perfektion aus den Boxen. Dazu dann der extrem deutliche Fear Factory…

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Short Note: Morbid Crucifixion – disembodied remnants

  3 years ago     516 Views     Leave your thoughts  

Diese Band stammt aus Israel und bewegt sich hart über der Grenze, von dem was man auf Dauer anhören kann. Das ist nur was für Liebhaber extremster Mucke. Schwere Death Metal Riffs, dazu ein Drumcomputer der vor sich hinhämmert und nagelt und ein Grunzen und Gegrummel / Geblubber in Death Metal Manier. Mir persönlich zu primitiv, das kann man sich mal anhören, nach den 4 Songs reicht es aber wieder. Eigenproduktion (2012)

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Short Note: Zachlapany Szczypior – poranny dragal na obradku

  3 years ago     557 Views     Leave your thoughts  

Für die Rechtschreibung des Titels übernehme ich keine Verantwortung, da waren einige Sonderzeichen drin. Das ist was für die ganz derben, aber ich find´s absolut genial. Derbster Grindcore mit Piggy-Screams und allem was dazu gehört. Die 2010 EP hat 6 Songs und kommt auf eine Länge von 10 Minuten. Viele extrem kaputte Ideen, hier und da mit Mundharmonika. Kurzum schräg wie Sau und nur noch genial. Eigenproduktion (2010)

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Short Note: Rumpelstiltskin Grinder – ghostmaker

  3 years ago     514 Views     Leave your thoughts  

Als was könnte man diese Band am besten beschreiben. Man nehme eine Protion schnellen und aggressiven Thrash Metal, dazu etwas Death Metal und Grindcore und dazu ein leichter Hauch Black Metal. Kurzum hier rumpelt es ordentlich und das meist äußerst schnell. Druckvoll und hier und da auch etwas melodisch. Auf die Dauer vielleicht etwas anstrengend, aber so für zwischendurch eine feine Sache. Candlelight Records (2012)

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