Tag Archive: Gothic

Special Tipp: Mono Inc. – twice in life

  2 years ago     582 Views     Leave your thoughts  

Ich hatte zwar Mono Inc. etwas Gothic-lastiger in Erinnerung aber das was mir hier auf dieser EP entgegenschallt weiß wirklich zu gefallen, auch wenn es viel ruhiger ist, als das was ich für gewöhnlich höre. Mag auch daran liegen das es hier akustisch zur Sache geht. Hat etwas diesen Irish Folk Charme. Hier und da mag man zwar auch an Unheilig erinnert werden, wobei der Folk-Anteil eindeutig überwiegt. Und das ist auch gut so. „kein weg zu weit“ ist ein bekannteres Lied, das ich schon des öfteren zu hören bekam. Als Unplugged Version aber auch nett, wenn auch etwas schnulzig…

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Short Note: Schwarzer Engel – schwarze sonne

  2 years ago     534 Views     Leave your thoughts  

Was erwartet man bei diesem Bandnamen? Genau Gothic Metal mit einem tiefen leicht depressiven Gesang und jede Menge Melodie, evtl. auch noch eine Sängerin. Und genau das bekommt man auch hier. Eingängige Melodien in düsterer aber trotzdem schöner Grundstimmung. Dazu einen Sänger der mit tiefer Stimme deutsche Texte vor sich hin trällert und eine Sängern mit opernhafter Stimme. Mir persönlich zu sehr auf Allgemeinverträglichkeit getrimmt, aber eigentlich nicht schlecht. Wer sowas mag, wird hier voll aufgehen. Massacre Records (2013)

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Short Note: Antipope – 3 eyes of time

  2 years ago     523 Views     Leave your thoughts  

Ist das nun Gothic, Industrial oder doch Metal. Das frägt sich der Hörer dieser Scheibe mehr als nur einmal. Im Grunde rockt das Ganze schon vor sich hin, wirkt aber dank Industrial und Gothic Einflüsse teils sehr getragen. Etwas Moonspell, etwas Katatonia, etwas Fields of the Nephilim etwas Pain, das würde so grob den Stil umreißen. Die Band ist nicht schlecht, kommt aber nicht unbedingt an die Qualitäten der eben genannten Bands heran. Aber durchaus interessant für Leute die mal was anderes neben dem Einheitssound anhören wollen. Spielerisch auf jeden Fall ansprechend. Violent Journey Records (2013)

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Short Note: dAVOS – i could sense a tragedy

  3 years ago     445 Views     Leave your thoughts  

Mit der Scheibe „i could sense a tragedy“ melden sich dAVOS wieder zurück. Elektropop der sofort sehr eingängig erscheint und den Hörer begeistern kann. Doch mir kommt der aktuelle Release wesentlich Gothic-lastig vor als, die letzte Scheibe. Das steht der Band aber sehr gut, da sie so etwas mehr Charme bekommt. Eine solide Platte mit Charme, was will man mehr. Timezone Records (2013)

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Short Note: The Beauty of Gemina – the myrrh sessions

  3 years ago     451 Views     Leave your thoughts  

Ich muss zugeben, dass die Band The Beauty of Gemina noch nie so richtig bei mir auf dem Radar stand. Somit kann ich den aktuellen Release gar nicht in Vergleich mit alten Scheiben der Band stellen. Fakt ist aber, dass diese Platte alleine gesehen, durchaus hörenswert ist. Die Band präsentiert einige ihrer Lieder in akustischer Version und schafft damit ein kleines musikalisches Meisterwerk. Es hat etwas diesen Easy Listening Charme gepaart mit Gothrock, was hauptsächlich durch den Sänger entsteht. Musikalisch toll arrangiert und umgesetzt. Spielerisch sehr gelungen, mir persönlich auf Dauer etwas zu seicht, aber sonst durchaus eine Empfehlung wert.…

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Special Tipp: NecroNath – nations of tricks and stealth

  3 years ago     464 Views     Leave your thoughts  

Freunde düsterer elektronische Klänge kommen bei diesem Release voll auf ihre Kosten. Die Songs gibt es kostenlos zum Download, was mich fast etwas gewundert hat, denn das hat Klasse und sollte eigentlich über ein Label veröffentlicht werden. Die Songs zeichnen sich durch treibende tiefe Beats aus, über die düstere und auch hier und da etwas rauere Synthy Linien gelegt wurden. Wenn dann noch Gitarrenähnliche Sounds dazu kommen, dann wird´s gleich noch eine Nummer cooler. Vor allem der düstere Touch der über alle Songs liegt, gibt ihnen einen ganz eigenen Charme. Auch der Gesang passt ideal dazu, teils Gesprochen, dann fast…

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Special Tipp: The Devil – same

  3 years ago     514 Views     Leave your thoughts  

Normalerweise bin ich ja kein großer Fan, wenn es nur Instrumental zur Sache geht. Denn Gesang macht vieles aus und sorgt für Abwechslung. Bei dieser Band schaut es anders aus. Gesang findet man hier nicht, aber sie machen es wie einige Industrial Bands, sie greifen auf Samples zurück die den Gesang ersetzen. Und das kommt verdammt gelungen rüber. Musikalisch irgendwo im Dark Metal um es mal so zu beschreiben. Ein Mix aus düsteren Melodien mit dunklen aber romantischen Keyboardläufen. Einen Hauch von Black Metal und hier und da etwas mehr Druck. Dazu ein Industrial Touch der auf allem ruht. Musikalisch…

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