Tag Archive: Crossover

Slipknot – .5 the gray chapter „…wieder etwas mehr back to the roots“

  1 year ago     1112 Views     Leave your thoughts  

Bei Slipknot muss ich auch dieses mal sagen, die ersten drei Platten waren einfach die Besten und an die Erste kommt so und so nichts ran. Das ändert sich leider auch nicht bei der neuen Scheibe, doch muss ich gestehen, ich habe das Gefühl man orientiert sich wieder etwas mehr an alte Scheiben. Die Songs wirken wieder verspielter und experimenteller und hier und da kommt auch wieder die alte Härte durch. Leider aber immer nur streckenweise. Okay zugegeben, den Erfolg den die Band hatte, hätte ich Ihnen nie zugetraut, da sie einfach damals viel zu extrem für den großen Erfolg…

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Arsen – muttererde

  1 year ago     832 Views     Leave your thoughts  

Deutschrock meets Nu Metal, oder so ähnlich könnte man Arsen grob beschreiben, wenn man in Schubladen denken möchte. Und auch wenn sie meiner Meinung nach gut in diese Schublade reinpassen, brechen sie doch hier und da immer wieder etwas aus. Die Sängerin ist Türkin und so sind einige der Texte auch in Türkisch, die meisten aber in Deutsch gehalten. Keine Angst, wer jetzt bei Türkisch an das Gejohle denkt, das man hier und da auch den Checker-Autos rausdröhnen hört, damit hat die Band nichts zu tun. Multikulti, musikalisch aber auf einer Spur. Grob könnte man die Band mit Guano Apes…

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Download – eleven stages

  1 year ago     594 Views     Leave your thoughts  

Jetzt fällt es mir erst auf, „eleven stages“ für 11 Songs, die auf diesem Release vertreten sind. Und diese 11 Etappen sind auch durchaus unterschiedlich und enorm abwechslungsreich. Irgendwo zwischen Heavy Metal und Nu Metal ist die Band unterwegs. Früher sagte Mann Crossover dazu und ein Crossover aus verschiedenen Metalelementen stellt diese Musik auch wirklich dar. Der Opener „run“ typisch Metal mit etwas rockigen Elementen. Dazu einen leicht mytischen Touch und extrem eingängigem Refrain. Rotzig rockig geht es dann bei „soul in a bottle“ zu. Country Rock der räudigen Art, aber trotzdem enorm eingängig. „with you in my life“ geht…

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Adrenaline 101 – demons in the closet

  2 years ago     824 Views     Leave your thoughts  

Sleaze Rock der weit mehr kann, als der Sammelbegriff erst einmal verspricht. Räudig und dreckig, aber trotzdem geschliffen genug um bei der breiten Masse ankommen zu können. Wie schon gesagt, bei Adrenaline 101 würde ich den Sleaze Rock als Basis nehmen, dazu kommen aber auch verschiedene Crossover-Elemente, die das Ganze dann auflockern und den Songs genau den Charme geben, den sie haben sollen. Hier mal etwas Nickelback, da etwas Kid Rock, dort etwas Pearl Jam oder Faith no More. So genau lässt sich das gar nicht festziehen, da die Songs nur im Ansatz hier und da an diese Namen erinnern,…

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Vorschau: Firedog

  2 years ago     584 Views     Leave your thoughts  

Als Einflüsse sind auf dem Reverbnation-Profil der Band System of a Down, Linkin Park und Korn angegeben. Und ja das trifft es eigentlich sehr gut, vor allem der Einfluss namens Korn ist gerade durch die Art des Gesangs allgegenwärtig. Iiihhh, das klingt nach Kopie und Nachmachen! Nein nicht wirklich, denn die Band mischt noch genügend andere Einflüsse in die Songs ein und verwässert den Korneinfluss damit gekonnt. Musikalisch geht es dann schleppender und treibender zur Sache, denn die Riffs sind mehr auf treibende Wucht ausgerichtet und walzen schön vor sich hin. Dazu der Korn-lastige Gesang, das ergibt eine angenehme moderne…

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Short Note: Malm – hüllenlos

  3 years ago     498 Views     Leave your thoughts  

Was soll ich zu dieser CD sagen? Ich bin hier etwas unschlüssig. Einmal wäre da der musikalische Aspekt. Die Band präsentiert sich als ein Mix aus Primus und System of a Down. Eher Primus, vielleicht nicht ganz so cool wie das Original, aber musikalisch absolut genial. Das wäre ein mir musikalisch gesehen einen Special Tipp wert. Ich stehe auf so was absolut. Doch dann ist da noch der Sänger. Der geht leider irgendwie überhaupt nicht. Der macht die Songs leider zu 80% total kaputt. Jetzt ist die Frage, ist er wirklich so schlecht, was ich gar nicht mal sagen will,…

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CD des Tages: Primus – suck on this

  3 years ago     484 Views     Leave your thoughts  

Wie soll man diese Band beschreiben? Crossover vom Feinsten, verdammt schräg, etwas skurril, etwas merkwürdig, verdammt kultig. Vor allem der Bass-Sound macht die Band so besonders, denn ich kenne keine Band, die ihn ähnlich einsetzt. Dazu ein schräger aber trotzdem mitreißender Sänger. Die Band sprengt sämtliche Konventionen und schafft es trotzdem verdammt eingängig zu bleiben. Eigentlich sind auf dieser CD, die meines Wissens komplett live aufgenommen wurde, keine Songs drauf, die nicht gut sind, doch „tommy the cat“ oder „harold of the rocks“ sind schon besondere Highlights. Immer mal wieder gern im Player gesehen diese CD. Warner Music (1989)

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