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Thrashing back in Time 02.10.2015

  7 months ago     334 Views     Leave your thoughts  

Motörhead - killed by death Gwar - saddam a go-go Mordred - state of mind Grip Inc. - war between one Liar - five minutes to go Poltergeist - haunted house - nothing lasts forever S.D.I. - i wanna fuck you Sacred Reich - the american way Laaz Rockit - most dangerous game Overkill - wrecking crew Grave Digger - witch hunter Helloween - judas Tankard - maniac forces Holy Moses - guns´n´moses Inquisitor - damnation for the holy Free Key Bit Chess - pure fuckin mayhem Gama Bomb - polterghost Carnal Forge - godsend gods end Anacrusis - release…

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Metal Exploration 28.09.2015

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Pentagram - sign of the wolf Stallion - the right one Motörhead - tell me who to kill Tri State Corner - katastrophy Blind Guardian - twilight of the gods Chainfist - 10.000 Striker - city of gold Red Hot Chili Peppers - by the way P.o.D. - revolucion Wasted Shells - machine Queens of the Stone Age - make it wit chu Billy Talent - devil in a midnight mass Straight to your Face - the struggle Sick of Society - porn´n´roll forever The Devil Wears Prada - dogs can grow beards Grey - girl with the pornstar name…

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Stallion – rise and ride …Power Metal back to Old School

  8 months ago     582 Views     Leave your thoughts  

Raue rotzige Gitarren, viel Melodie und trotzdem treibende, hämmernde Beats. Dazu ein kreischender Sänger der einen Hauch Gehässigkeit in der teils etwas quietschenden Stimme hat. Das war damals Power Metal und so haben Bands wie zum Beispiel auch die Power Metal Helden Grave Digger angefangen. Und ja, alte Grave Digger zu "witchhunter"-Zeiten sind ein definitiv gültiger Vergleich. Dazu von den Gitarren ein Hauch Iron Maiden und fertig ist eine moderne Band namens Stallion. Die Band belebt genau das wieder zum Leben, was viele Power Metal Bands vor lauter Bombast und perfekte Produktion aus den Augen verloren haben. Denn gerade dieses…

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Metal Exploration 21.09.2015

  8 months ago     253 Views     Leave your thoughts  

Schandmaul - vogelfrei Coldun - echoes Trollfest - kaptein kaos Adorned Brood - victory or valhall Suidakra - the IXth legion Blind Guardian - at the edge of time Angtoria - god has a plan for us all Cains Offering - a night to forget Sonata Arctica - i want out Hollywood Vampires - whole lotta love Megaherz - himmelsstürmer P.o.D. - rise of NWO Prong - limitations and validations Godsmack - 1000hp Raubtier - dieselroek Annisokay - the final round Any Given Day - darkness within Madison Affair - now lets be honest to the world Final Prayer -…

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BLAI – dead man walking …a lesson in violence

  8 months ago     630 Views     Leave your thoughts  

Da ich ja schlecht selber was über meine eigene Band schreiben kann, hier eine Review vom Spring Bernd, den der eine oder andere vielleicht von der Band Deep oder früher Ulcerour Phlegm her kennt. A lesson in violence! Nein, keine Angst, damit will ich nicht den vergleichweise leichtfüßig daherkommenden Thrash-Klassiker bemühen, um das zu beschreiben, was hier BLAI auf uns los lassen. Bei BLAI haben wir es mit einem langjährigen Gewächs im Metal-Dschungel zu tun, das mit eigenen Wurzeln bestens gedeiht und keinerlei Fremdvergleiche nötig hat. Diese kürzlich erschienene MiniCD ist eine Lektion – BLAI der Dozent. Straightness is heavyness!…

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Metal Exploration 31.08.2015

  8 months ago     511 Views     Leave your thoughts  

Playlist vom 31.08.2015 "Metal Exploration" auf Radio Diabolus: Spit like this - sweet transvestite Bembers and the Masserfaggers - bembers burns Motörhead - sympathy for the devil Vast - touched Monster Magnet - spacelord Nine Inch Nails - perfect drug Lotita KompleX - your misery Ministry - rio grande blood Pain - walking on glass P.O.D. - revolucion Mercy Brown - news complaint To Mera - the glory of a new day Textures - milstone Sterbhaus - grudgeholder - hatemonger Exodus - blood in blood out Gama Bomb - three witches Carnal Forge - numb (the dead) Abandoned - disorder…

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Bonjour Tristesse – par un souire …ein musikalischer Wasserfall aus Black Metal

  9 months ago     623 Views     Leave your thoughts  

Ein musikalischer Wasserfall aus Black Metal, so lässt sich diese Scheibe am besten beschreiben. Schrammel Black Metal der aber gut produziert ist und somit seine Feinheiten im Riffing sehr gut ausspielen kann. Die Songs plätschern vor sich hin, wie ein mal schneller, dann mal wieder ruhiger fließender Fluss gefüllt mit musikalischen Klängen aus der Black Metal Sparte. Hier und da schimmern immer wieder tolle Melodien durch und treiben den Hörer angenehm vor sich hin. Gut im Flow, meist gleichbleibend beruhigend. Musikalisch sehr gelungen, doch der Sänger sorgt immer wieder für Aufruhr. Lärmiges Gekreische das zwar meist im Fluss der Gitarren…

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Riot V – unleash the fire …Riot sind zurück und das besser denn je?

  9 months ago     603 Views     Leave your thoughts  

Riot sind unter dem Namen Riot V wieder zurück. Ob nun besser als zuvor kann ich leider nicht ohne weiteres beantworten, da Riot bei mir nie so auf dem Radar waren. Doch eines ist sicher, wer auf guten Heavy Metal steht, der kommt hier absolut auf seine Kosten. Die Songs beeindrucken durch Vielfältigkeit, durch Power, tolle Melodien und haben Charme. Also mal davon abgesehen, ob das nun besser oder schlechter ist, als die alten Sachen, das hier hat definitiv Hand und Fuß. Klassischer Heavy Metal der aber in keinster Weise altbacken klingt. Hier und da wird´s etwas ruhiger und gemütlicher,…

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Demon Lung – a dracula …ruhiger Doom Metal, wenn man es gemütlich mag

  9 months ago     574 Views     Leave your thoughts  

Die aus Las Vegas stammende Doom Metal Band Demon Lung versteht es durchaus den Charme des Doom Metals in ihren Songs einzufangen. Die Sängerin gibt den Songs noch einen besonderen Touch, kann dann aber nicht ganz so überzeugen, wie zum Beispiel die Sängerin der Doom Metal Band The Wounded Kings, welche viel mehr Volumen und Charisma in der Stimme hat. Bei Demon Lung weiß die Sängerin zwar auch was sie macht, wirkt aber eher als Beiwerk zum schleppenden Gesamtsound. Musikalisch ist man natürlich etwas gemütlicher unterwegs, meist mit etwas verträumteren Riffs, hier und da fängt das Ganze aber auch ordentlich…

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Cain´s Offering – stormcrow …Power Metal, klassisch, berechenbar und gut

  9 months ago     632 Views     Leave your thoughts  

Ich weiß nicht genau warum, aber beim Sänger muss ich immer an Axxis denken. Vor allem beim Song "a night to forget" bekomme ich wieder so richtig Lust die alten Songs von Axxis anzuhören. Die Melodielinien sind bei diesem Song einfach toll getroffen, vor allem vom Gesang. Dieser Song hat einfach verdammt viel Charme. Aber auch die anderen Songs, die dann wieder etwas klassischer nach Power Metal klingen, wissen zu gefallen. Hier gibt es nicht viel zu meckern. Tolle Melodien, treibende Beats und einen Sänger mit Charakter, so muss Power Metal klingen. Dazu Songs die von vorne bis hinten gut…

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Lindemann – skills in pills …eigentlich relativ gewöhnlich und unspektakulär

  9 months ago     557 Views     Leave your thoughts  

Diese Platte durfte sich bei anderen Vertretern der musikalischen Presse bereits als Release des Monats oder sogar des Jahres feiern lassen. Komisch nur das ich in meinem Freundeskreis keinen kenne, der diese Scheibe so wirklich gut findet und ich bin mir sicher, als die Platte rauskam, gab es auch richtig gute Veröffentlichungen. Aber wer weiß, vielleicht habe ich einfach nicht das richte Gefühl für kommerziellere Scheiben. Musikalisch gar nicht mal so schlecht, wobei ich von Peter Tägtgren auch schon wesentlich bessere Sachen zu hören bekommen habe. Erinnert etwas an einen Abklatsch von Pain mit einem Hauch Rammstein. Dazu ein Till…

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Mercy Brown – same …Gothic Metal mal ganz anders aber cool

  9 months ago     841 Views     Leave your thoughts  

Der Begriff Gothic Metal ist hier eigentlich falsch, aber das ist auf jeden Fall mal der Begriff, der am ehesten die Richtung vorgibt. Extrem Metal meets Death Metal mit Frauengesang, doch keinem Frauengesang wie man ihn jetzt eigentlich erwarten würde. Die Sängerin geht stimmlich eher in die Richtung die man von Nu Metal, Jazz oder teils sogar Hardcore Bands erwarten würde. Meist melodisch, hier und da aber auch aggressiv und wütend. Dieser Mix erinnert mich am ehesten noch an Bands wie Ram-Zet, wobei Mercy Brown nicht ganz an die Qualitäten dieser Band ran kommt. Hier und da würde ich sogar…

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Slaveyard – return from the dead …Death Metal meets Metalcore

  9 months ago     627 Views     Leave your thoughts  

Etwas Death Metal, etwas Metalcore, etwas Thrash Metal, das sind die Bestandteile des Sounds von Slaveyard, den sie hier mit 3 Songs der Metalgemeinschaft präsentieren. Der Song "return from the dead" klingt recht klassisch Death Metal lastig und punktet vor allem durch schwere und schleppende Parts die mit Melodieläufen untermalt werden, wie man sie von alten Paradise Lost Scheiben erwartet. Wesentlich flotter geht es dann beim zweiten Song "flying eyes" zur Sache, während man vor allem bei "insomnia" dann merkt, dass die Jungs sich auch von modernen Stielen, wie dem Metalcore inspirieren lassen. Der Death Metal bildet aber in allen…

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Vampillia – some nightmares take you aurora rainbow darkness …experimentelle Klassik

  9 months ago     656 Views     Leave your thoughts  

Moderne und sehr experimentelle Klassik trifft auf Avantgarde und Metal, das beschreibt in groben Zügen, was man hier von Vampillia zu hören bekommt. Klingt schräg und kurios? Und ja genau das ist es auch, aber trotzdem ist es auch verdammt cool. Vorausgesetzt man lässt sich auf solche klanglichen Experimente ein. Und wer mich kennt weiß, dass ich für sowas immer ein offenes Ohr habe, wenn es Stil hat und auch etwas extremer ist. Der Grundstil ist Klassik in sehr experimenteller und moderner Weise. Dazu jede Menge Avantgarde und hier und da auch etwas Metal mit Gitarren. An einigen Stellen verliert…

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Party Cannon – bong hit hospitalisation …trifft hier Brutal Death Metal auf Slam Metal?

  9 months ago     598 Views     Leave your thoughts  

Ja und nein, so kann ich die Frage im Titel gleich am Anfang der Review beantworten. Ja, Brutal Death Metal wird hier durchaus geboten, Slam Metal kommt mir aber zu wenig in den Songs vor, daher für den Punkt eher ein nein. Die Band Party Cannon verfolgt auf diesem Release eindeutig den Weg des brutalen und technisch teils verspielten Death Metals. Klingt im Ansatz gar nicht schlecht und kommt immer wieder mit guten Ideen. Doch wirkt es teils auch etwas chaotisch, was dem normalen Hörgenuss nur bedingt einschränkt, aber ehrlich gesagt habe ich in dieser Richtung in letzter Zeit einige…

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