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Short Note: Deride – the void

  3 years ago     440 Views     Leave your thoughts  

Dieser Release wird vom Label unter Nu Metal eingeordnet und da gehört er eigentlich auch hin, kommt dafür aber extrem aggressiv und hart rüber, ohne jedoch nach Metalcore zu klingen. Moderner harter Metal, mit Hardcore-lastigen Gesang und sägenden Gitarren. Die Band schafft es aber auch immer wieder aus der Schublade auszubrechen und überrascht den Hörer des öfteren mit Elementen, die man an dieser Stelle dann doch nicht unbedingt erwartet hätte. Guter Release, dem man eine Chance geben sollte. Massacre Records (2012)

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Short Note: Docker´s Guild – the mystic technocracy (season 1: the age of ignorance)

  3 years ago     1185 Views     Leave your thoughts  

Ein langer Name für eine lange Platte. Denn hier bekommt man Volumen für sein Geld. Heavy Metal / Power Metal als Konzept vorgetragen. Eigentlich gar nicht schlecht, was man hier zu hören bekommt, aber so 100%ig kann die Scheibe bei mir dann doch nicht punkten. Denn vor allem, wenn der Sound einen an alte schlecht Science Fiction Filme alá Barbarella erinnern, dann wird es schon hart am Limit. Wer´s extrem mag, Finger weg, Heavy Metal Fans dürfen ruhig mal ein Ohr riskieren. Lion Music (2012)

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Short Note: Dreadlink – zero one

  3 years ago     373 Views     Leave your thoughts  

Moderner Thrash Metal ist hier Programm. Sehr aggressiv und auf den Punkt. Meist im Midtempo und umso treibender und schwerer kommen die Riffs rüber. Die Songs haben eine Wucht, die ihnen gut steht. Somit definitiv ein sehr guter Release für Thrash Metal Fans. Massacre Records (2012)

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Short Note: Katatonia – dead end kings

  3 years ago     418 Views     Leave your thoughts  

Die Band Katatonia habe ich in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren. Doch bis dato konnte man eigentlich immer nur gutes über die Releases der Band sagen, auch wenn der Stilwechsel am Anfang der Bandgeschichte nicht unbedingt bei jedem ankam. Goth Metal düster und etwas depressiv, das ist das Gesicht der Band, das sie in den letzten Jahren gefestigt haben. Und auch die neue Platte geht diesen Weg. Was ich aber erfrischend finde ist, daß die Band wieder etwas mehr Power und Biss hat. Gelungener neuer Release und dank exklusiven Stream der Scheibe auf EMP, muß man hier…

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Short Note: Zombiefication – reaper´s consecration

  3 years ago     942 Views     Leave your thoughts  

Auf den ersten Eindruck klingt das sehr Schwedisch und Old School. Das ist auch das Ziel der Band, denn hier versucht man in alte Fußstapfen zu treten. Diese sind zwar hier und da etwas zu groß, aber im Großen und Ganzen ist das schon eine angenehme und runde Sache. Wer auf Schwedentod steht, der wird hier auch seine Freude dran haben. Pulverised Records (2012)

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Short Note: Book of Reflections – relentless fighter

  3 years ago     427 Views     Leave your thoughts  

Dies ist ein typischer Power Metal Release, sehr melodisch, mit Powerriffs, eingängigen Refrains und einer Soundwand die auch mal Druck machen kann. Der Sänger ist sehr gut und klingt teils nach klassischer Heavy Metal Kost. Spielerisch einwandfrei und wie gesagt, die Songs sind auch recht eingängig. Soweit eigentlich alles gute Vorzeichen, jedoch finde ich das die Scheibe auf Dauer etwas langweilig, bzw. eintönig wird. Mir fehlt letztendlich der nötige Kick. Lion Music (2012)

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Short Note: A Week of Sundays – set sail for the stars

  3 years ago     517 Views     Leave your thoughts  

Punkrock ist hier das angesagte Programm und davon ein sehr guter Mix. Normalerweise klingen diese Bands alle relativ ähnlich und gleich, doch A Week of Sundays schaffen es sich aus der breiten Masse abzuheben. Das mag auch an diesen irischen Touch liegen, von dem ich mir einbilde ihn in den Songs zu hören. Mit 5 Songs noch etwas wenig, aber ich denke das Volumen dürfte beim nächsten Release aufgeholt werden. Die Qualität passt jedenfalls schon mal. Acuity Music (2012)

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Special Tipp: The Order – 1986

  3 years ago     526 Views     Leave your thoughts  

Hier habe ich nicht lange überlegen müssen, das wird der erste "Special Tipp" nach dem Neustart. The Order "1986" ist ein Release, bei dem der Name Programm ist. Denn 1986 ist ein Hinweis auf das musikalische Spektrum, welches diese Band abdeckt. Hard Rock, bzw. Heavy Metal wie man ihn damals nicht besser hätte spielen können. Nur vielleicht etwas besser und druckvoller Produziert. Das Rockt und Grooved das es eine Freude ist. Da kommen Erinnerungen an die "gute alte Zeit" hoch, in der ich noch dieser Musikrichtung frönte, neben etwas Thrash Metal. Death Metal war hier noch kein großes Thema, das…

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Short Note: HeXen – being and nothingness

  3 years ago     452 Views     Leave your thoughts  

Ich weiß nicht wieso, aber bei dieser Band muß ich direkt an alte Thrash Metal Klassiker denken, die etwas unbekannter sind, und zwar Poltergeist und Hexenhaus. Technischer und melodischer Trash Metal mit einem Hauch von Wut, der verdammt gut rüber kommt. Spielerisch einwandfrei und die Songs machen mal wieder so richtig Laune. Pulverised Records (2012)

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Short Note: Master – the new elite

  3 years ago     345 Views     Leave your thoughts  

Wenn der Name nicht schon oben stehen würde, dann wäre meine Frage welcher Musiker mit seiner Hauptband und seinen Nebenprojekten es seit zig Jahren schafft beständig gleich zu klingen. Genau Mr. Speckmann mit Master, Speckmann, Death Strike, Abomination,... und mit Master zieht er seine Art des Death Metals seit Jahren erfolgreich durch. Er klingt lediglich mittlerweile etwas aggressiver, bzw. wütender. Wie gewohnt gute Kost für Fans der Band. Lediglich auf die Knüppelparts hätte er verzichten können, die kommen nicht so gut rüber. Pulverised Records (2012)

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Short Note: The Prophecy 23 – green machine laser beam

  3 years ago     442 Views     Leave your thoughts  

Wer zur Hölle nennt sich bitte The Prophecy 23 und seine Platte dann "green machine laser beam"? Eine Thrash Metal Band mit einer ordentlichen Portion Humor. Denn das hier ist guter Old School Thrash Metal der flotten Art ala Sacred Reich. Skater Thrash Metal, wie es die Band nennt. Und genau diese Portion Humor ist es, die diese Scheibe so cool macht. Skater Thrash Metal macht einfach Spaß. Massacre Records (2012)

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Short Note: Shinto Katana – redemption

  3 years ago     485 Views     Leave your thoughts  

Bei dieser CD konnte ich mir erst von Name und Cover nicht so recht vorstellen, was man geboten bekommt, der Name des Labels ließ mich aber schon auf Metalcore schließen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Shinto Katana liefern astreinen schweren Metalcore der hier und da extrem fett und schwer daher kommt. Ein guter Release im Metalcore Bereich, der gute Standardkost bietet. Doch hier liegt auch der einzige Schwachpunkt, denn obwohl die Songs sehr gut sind, finde ich hört man sich schnell satt. Let it Burn Records (2012)

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Short Note: Cold in Berlin – and yet

  3 years ago     482 Views     Leave your thoughts  

Goth Punk Rock, damit könnte man die Songs am ehesten beschreiben. Ich nenne es auch gerne Grusel Rock, denn genau das ist es. Etwas düster mit diesem Adams Family Touch. Dazu eine Sängerin mit toller und auch extremer Stimme, die den Songs genau an der richtigen Stelle noch den nötigen Antrieb verleiht. Einfach nur cool und auch für Leute, die es nicht ganz so extrem mögen. Candlelight Records (2012)

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Short Note: Awaken Demons – awaken demons

  3 years ago     470 Views     Leave your thoughts  

Ein typischer Bastardized Release: Metalcore meets Hardcore. Sehr solide und wie man es erwartet. Keine Weltneuheit dafür aber anständig gemacht und für den Metalischen Hardcoreler genau das richtige. Und wer es etwas experimenteller mag, für den gibt´s zum Abschluß noch einen Remix der richtig Laune macht. Kurzum ein guter Release. Bastardized Records (2012)

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