<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>music-disocvery.de</title>
	<atom:link href="http://music-discovery.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://music-discovery.de</link>
	<description>Webzine für Metal- und Industrial-Fans</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Mar 2010 10:53:14 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Boiler &#8211; alles und nichts</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/03/boiler-alles-und-nichts/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/03/boiler-alles-und-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[Nu Metal-Fans aufgepasst, das hier ist mal wieder was ganz geniales aus dem Sektor des modernen Metals. Boiler sind eine Band die mit intelligenten deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/03/boiler-allesundnichts.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/03/boiler-allesundnichts.jpg" alt="Boiler - alles und nichts" title="boiler-allesundnichts" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-257" /></a>Nu Metal-Fans aufgepasst, das hier ist mal wieder was ganz geniales aus dem Sektor des modernen Metals. Boiler sind eine Band die mit intelligenten deutschen ankommen und diese in aggressive und harte Songs verpacken. Textlich bewegt man sich irgendwo zwischen Beziehungsthemen, bis hin zu Sozialkritischen Textgut. Aber vor allem die musikalische Verpackung kann sich hören lassen, denn die Songs sind sowas von fett. Einmal ist die Produktion für diesen Sound perfekt und dann kommen Riffs, die von Anfang bis Ende treiben. Genau so stelle ich mir modernen Metal vor. Auch der Gesang ist sehr aggressiv gehalten und trotzdem haben die Songs eine gute Melodielinie, die unterschwellig durch die Gewaltriffs durchschimmert. Sie haben auch ein gutes Gefühl für Groove und so kommen auch die ruhigeren Sachen sehr gut herüber. Kompromisslos und absolut auf den Punkt.<br />
*********~ (9/10)<br />
Moving Magnet Records (2009)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/03/boiler-alles-und-nichts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fuck your Shadow from Behind &#8211; freigeist</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/03/fuck-your-shadow-from-behind-freigeist/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/03/fuck-your-shadow-from-behind-freigeist/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[Fuck your Shadow from Behind, was für ein Bandname  . Okay in der heutigen Zeit ist es schwer gute Bandnamen zu finden, die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/03/fuckyourshadowfrombehind-freigeist.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/03/fuckyourshadowfrombehind-freigeist.jpg" alt="Fuck your Shadow from Behind - freigeist" title="fuckyourshadowfrombehind-freigeist" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-251" /></a>Fuck your Shadow from Behind, was für ein Bandname <img src='http://music-discovery.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Okay in der heutigen Zeit ist es schwer gute Bandnamen zu finden, die nicht vergeben sind, aber dieser ist mal wieder witzig innovativ.<br />
Musikalisch geht es dafür ordentlich zur Sache, denn das würde ich mich als extremen Metalcore, wenn nicht sogar als Deathcore bezeichnen. Die Gitarren sind treibend und fett, aber auch gemischt mit jeder Menge Melodien. Der Gesang ist rau bis geschrien und wirkt sehr kompromisslos. Die Songs wechseln zwischen treiben, schnell und Geholze, was von Anfang bis Ende ordentlich schiebt. Nichts für Weicheier, was da aus den Boxen kommt. Kompromisslos und einfach gerade heraus. So soll es sein und weiß daher zu gefallen, auch wenn es meiner Meinung nach hier und da etwas weniger Geknüppel sein könnte, aber das macht der Musik keinen Abbruch. Wer auf harte und heftiges Liedgut steht, der sollte hier mal ein Ohr riskieren.<br />
*******~~~ (7/10)<br />
Bastardized Recordings</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/03/fuck-your-shadow-from-behind-freigeist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Edge of Forever &#8211; another paradise</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/03/edge-of-forever-another-paradise/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/03/edge-of-forever-another-paradise/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[Edge of Forever, den Bandnamen finde ich jetzt nicht ganz so gelungen, er klingt irgendwie so unrund, das ist aber auch das einzige, was bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/03/EdgeofForever-anotherparadise.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/03/EdgeofForever-anotherparadise.jpg" alt="Edge of Forever - another paradise" title="EdgeofForever-anotherparadise" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-248" /></a>Edge of Forever, den Bandnamen finde ich jetzt nicht ganz so gelungen, er klingt irgendwie so unrund, das ist aber auch das einzige, was bei der Band unrund klingt. Denn musikalisch haben es die Jungs echt drauf. Heavy Metal wie man ihn sich vorstellt. Powervoll, gut gespielt und abwechslungsreich. Vor allem gefällt mir, daß die Songs auch Power haben und etwas schieben, wenn die Band nicht gerade versucht Balladen zu spielen. Die Songs kommen sehr klassisch daher, haben aber trotzdem einen modernen Touch. Genau so sollte Heavy Metal klingen. Die Songs sind sehr melodisch und der Sänger hat eine ausdruckstarke und druckvolle Stimme. Das Cover zu „what a feeling“ kommt auch sehr druckvoll und passend daher. Lediglich die Balladen sind gar nicht so mein Ding, da sie hier fast etwas zu schnulzig werden. Aber das ist nun mal Geschmackssache. Der Rest aber passend und dürfte bei Heavy Metal Fans gut ankommen.<br />
*******~~~ (7/10)<br />
7Hard (2010)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/03/edge-of-forever-another-paradise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spit Like This &#8211; we won´t hurt you (but we won´t go away)</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/03/spit-like-this-we-won%c2%b4t-hurt-you-but-we-won%c2%b4t-go-away/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/03/spit-like-this-we-won%c2%b4t-hurt-you-but-we-won%c2%b4t-go-away/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[Spit like This, spielen richtig dreckigen und frechen Rock / Metal. Er hat einen etwas Musical-lastigen Touch, wie man ihn schon bei den guten alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/03/spitlikethis_wewont.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/03/spitlikethis_wewont.jpg" alt="Spit Like This - we won´t hurt you" title="spitlikethis_wewont" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-244" /></a>Spit like This, spielen richtig dreckigen und frechen Rock / Metal. Er hat einen etwas Musical-lastigen Touch, wie man ihn schon bei den guten alten Gwar Sachen teilweise bewundern und lieben konnte im Stil einer Rocky Horror Picture Show. Der Sänger klingt hier fast original wie der Sänger von Gwar. Nur daß es hier wesentlich rockiger und grooviger zur Sache geht, als bei den Gewalt- und Sexliebenden Außerirdischen. Diese Band hat wirklich Stil. Vielleicht nicht immer das, was man sich auf Dauer anhören würde, aber im Großen und Ganzen sehr angenehm und vor allem geht der Sound sehr locker daher und ist somit äußerst umgänglich und gut für Nebenbei, aber auch gut genug, um sich voll und ganz auf die Songs zu konzentrieren. Sehr verspielt teilweise und musikalisch gibt es hier nichts zu meckern. Vor allem diese Rocky Horror Picture Show-Parts gefallen mir persönlich so richtig gut, vor allem auch, weil sie hier einen punkigen frechen Touch in die Songs einbauen. Hier darf man ruhig ein oder zwei Ohren riskieren.</p>
<p>********~~ (8/10)<br />
GMR Music Group</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/03/spit-like-this-we-won%c2%b4t-hurt-you-but-we-won%c2%b4t-go-away/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hemlock Smith – Keep The Devil Out Of Hillsboro</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/01/hemlock-smith-%e2%80%93-keep-the-devil-out-of-hillsboro/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/01/hemlock-smith-%e2%80%93-keep-the-devil-out-of-hillsboro/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 23:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[Musikalisch möchte ich jetzt gar nicht mal sagen, daß diese Band so schlecht wäre, aber so richtig begeistern kann mich diese Band jedoch nicht. Alternative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/HemlockSmith–KeepTheDevilOutOfHillsboro.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/HemlockSmith–KeepTheDevilOutOfHillsboro.jpg" alt="Hemlock Smith – Keep The Devil Out Of Hillsboro" title="HemlockSmith–KeepTheDevilOutOfHillsboro" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-241" /></a>Musikalisch möchte ich jetzt gar nicht mal sagen, daß diese Band so schlecht wäre, aber so richtig begeistern kann mich diese Band jedoch nicht. Alternative Rock mit etwas Jazz und Blues. Gesanglich macht der Frontmann eine gute Sache, aber der Rest ist dann doch eher langweilig. Die Songs haben schon Gefühl und man merkt, daß hier keine Anfänger am Werk sind, aber bei mir als Fan härter Klänge kann der Funke nicht so richtig überspringen.</p>
<p>******~~~~ (6/10)<br />
Phénix Records (2009)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/01/hemlock-smith-%e2%80%93-keep-the-devil-out-of-hillsboro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versus the Throne &#8211; ruins afire</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/01/versus-the-throne-ruins-afire/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/01/versus-the-throne-ruins-afire/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[Versus the Throne hätte ich Anfangs vom Namen und der Aufmachung eher als Black Metal Scheibe, bzw. Band abgetan. Auch als die ersten Klänge aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/VersustheThrone-ruinsafire.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/VersustheThrone-ruinsafire.jpg" alt="Versus the Throne - ruins afire" title="VersustheThrone-ruinsafire" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-230" /></a>Versus the Throne hätte ich Anfangs vom Namen und der Aufmachung eher als Black Metal Scheibe, bzw. Band abgetan. Auch als die ersten Klänge aus den Boxen dröhnen dachte ich mir noch, interessant das elektronische Intro für eine Black Metal Band, das könnte interessant werden. Und das wurde es dann auch, denn mit Black Metal hatte der Rest auf der Scheibe dann relativ wenig zu tun. Denn hier scheppert richtig derber und guter Metalcore aus den Boxen. Mächtige Gitarrenriffs die aggressiv und fett die pure Aggression und Hass verkörpern. Dazu ein typischer Metalcore Shouter der von Piggy-Gruntz abgelöst wird. Dazu dann hier und da eingängige Melodieläufe, aber der Grundtenor ist fetter, kompromissloser Sound, der alles zermalmt, was ihm in den Weg kommt. Ich sage nur „ruins afire“ ein passender Titel für eine ordentliche Portion Zerstörung.</p>
<p>*********~ (9/10)<br />
Bastardized Records (2009)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/01/versus-the-throne-ruins-afire/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Slag in Cullet &#8211; time to explode</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/01/slag-in-cullet-time-to-explode/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/01/slag-in-cullet-time-to-explode/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=225</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe lange überlegen müssen, an wen mich die Band vom Grundsound erinnert, nun ist es mir aber eingefallen, und zwar teils an alte Placebo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/SlaginCullet-timetoexplode.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/SlaginCullet-timetoexplode.jpg" alt="Slag in Cullet - time to explode" title="SlaginCullet-timetoexplode" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-227" /></a>Ich habe lange überlegen müssen, an wen mich die Band vom Grundsound erinnert, nun ist es mir aber eingefallen, und zwar teils an alte Placebo und teils an alte Smashing Pumpkins. Das ganze aber zeitgemäßer und mit einem Touch Alternative Rock, wie man ihn heute eher zu hören bekommt. Dann vielleicht hier und da einen kleinen Hauch Bush und fertig ist eine Musikmischung, die trotz des kommerziellen Gewandes wirklich ordentlich Spaß macht und auch bei mir ordentlich rockt und gefallen findet. Das liegt aber auch daran, daß der Sound zwar allgemeinverträglich ist, aber trotzdem noch rau und etwas eckig ist und somit einfach genügend Charme aufweist. Wer oben genannten Vertreten was abgewinnen kann und das Ganze im Modernen Nu Metal Gewand, bzw. Alternative Rock Gewand ebenfalls noch gut findet, der wird seine Freude mit diesem Release haben. Ich muß denke ich mal nicht großartig erwähnen, daß mir gerade die Songs gefallen, die etwas aggressiver daher kommen. So wie &#8220;cotton rose&#8221; der Power mit verspielten Parts mischt, die so sogar fast von Tool stammen könnten. Bei mir könnte die Band mit diesem Release auf jeden Fall schon punkten.</p>
<p>********~~ (8/10)<br />
Headroom Records (2009)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/01/slag-in-cullet-time-to-explode/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dark Illusion &#8211; Where The Eagles Fly</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/01/dark-illusion-where-the-eagles-fly/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/01/dark-illusion-where-the-eagles-fly/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[Dark Illusion sind eine typische Power Metal, Heavy Metal Band, die genau bietet, was man von einem Standardvertreter dieser Sparte erwartet. Sprich melodische Songs, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/DarkIllusion-WhereTheEaglesFly.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/DarkIllusion-WhereTheEaglesFly.jpg" alt="Dark Illusion - Where The Eagles Fly" title="DarkIllusion-WhereTheEaglesFly" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-223" /></a>Dark Illusion sind eine typische Power Metal, Heavy Metal Band, die genau bietet, was man von einem Standardvertreter dieser Sparte erwartet. Sprich melodische Songs, die ordentlich Power haben und einen Gesang, der auch ins Klischee passt. Der Gesang ist hier auch gerade für einen, der es wie ich lieber etwas tiefer mag, gerade noch an der Grenze, wie der gesamte Sound, denn einerseits sind die Songs gar nicht ohne und haben Charakter, aber sie sind dann teils auch sehr extrem am Maximum von dem was ich in dieser Richtung noch ertragen kann. Wer´s typisch mag, wird diese Band bestimmt mögen, Freunde extremerer Klänge werden dann hier und da dann doch etwas Probleme mit haben. Aber die sind auch nicht ganz die Zielgruppe für diesen Release. Geboten bekommt der geneigte Hörer 10 Songs die ordentlich Heavy sind und hier und da auch ordentlich True daher kommen.</p>
<p>*******~~~ (7/10)<br />
Battlefield Records (2009)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/01/dark-illusion-where-the-eagles-fly/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GR &amp; Full-Blown Expansion &#8211; GR &amp; Full-Blown Expansion</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/01/gr-full-blown-expansion-gr-full-blown-expansion/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/01/gr-full-blown-expansion-gr-full-blown-expansion/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Garage]]></category>
		<category><![CDATA[Jam-Session]]></category>
		<category><![CDATA[Postrock]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Diese Band ist was ganz Ausgefallenes. Ich würde sie einfach mal als Postmoderne Version von Led Zeppelin bezeichnen. Sie kommen bei weiten nicht an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/GRFullBlownExpansion.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/GRFullBlownExpansion.jpg" alt="GR &amp; Full-Blown Expansion" title="GRFullBlownExpansion" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-219" /></a>Diese Band ist was ganz Ausgefallenes. Ich würde sie einfach mal als Postmoderne Version von Led Zeppelin bezeichnen. Sie kommen bei weiten nicht an die Klasse von Led Zeppelin heran, was glaub ich gar nicht mal beabsichtigt ist, denn der Band fehlt es an den eingängigen Parts, die Led Zeppelin zu dem machten, was sie waren. Nein, hier geht es mehr um die Freude am Experimentieren und Jammen, denn diese Songs sind eigentlich das, was Led Zeppelin machen, wenn sie sich im musikalischen Chaos verlieren und nur noch abgefreakt vor sich hinjammen. Und genau das ist es, was diese CD bietet. 7 Songs musikalische Experimentierkunst. Hier nimmt man keine Rücksicht auf Konventionen oder Regeln, hier tobt man sich musikalisch einfach nur aus. Dazu ein dreckiger Garage-Sound, ein Gesang der Dank Verzerrer recht noisy daherkommt und richtig dreckige kreischende und röhrende Gitarren. So soll es sein, wobei ich mir das auf Dauer nicht anhören kann, aber hier und da hat es schon seine Momente.</p>
<p>******~~~~ (6/10)<br />
World in Sound (2010)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/01/gr-full-blown-expansion-gr-full-blown-expansion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cranium &#8211; speed metal slaughter</title>
		<link>http://music-discovery.de/2010/01/cranium-speed-metal-slaughter/</link>
		<comments>http://music-discovery.de/2010/01/cranium-speed-metal-slaughter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 21:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeBa</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD- & LP-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Speed Metal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://music-discovery.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[Old School Speed Metal, das ist das was man von Cranium erwarten kann. Man könnte sie auch &#8220;speed metal slaughters&#8221; nennen. Der Albumtitel ist Programm. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/Cranium-speedmetalslaughter.jpg"><img src="http://music-discovery.de/wp-content/uploads/2010/01/Cranium-speedmetalslaughter.jpg" alt="Cranium - speed metal slaughter" title="Cranium-speedmetalslaughter" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-216" /></a>Old School Speed Metal, das ist das was man von Cranium erwarten kann. Man könnte sie auch &#8220;speed metal slaughters&#8221; nennen. Der Albumtitel ist Programm. Speed Metal vom feinsten. Old-School und bodenständig. Nicht zu sehr verspielt und einfach geradeaus ohne Kompromisse. Was will man mehr. Genau die richtige Dosis für Speed Metal Fans der alten Stunde.</p>
<p>******~~~~ (6/10)<br />
Necropolis Records (1998)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://music-discovery.de/2010/01/cranium-speed-metal-slaughter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
