Soilid – into the ruins …fett und melodisch, so soll es sein

Posted by  PeBa   in       7 months ago     582 Views     Leave your thoughts  

booklet_12s_layout_v1a_ausschuss.inddDiese Scheibe kommt mal so richtig schön fett rüber, nicht nur von der Produktion, die sehr drückend ist, sondern auch vom gesamten Riffing. Musikalisch liegt der Sound von Soilid irgendwo zwischen Hardcore, Metalcore, Thrash Metal und New Metal. Treibende Riffs und die Rauheit des Hardcores gemischt mit melodischen Death Metal Parts. Erinnert im Grundgedanken etwas an In Flames, aber nur marginal. Dazu ein Sänger der ebenfalls ordentlich Dampf macht. Die Songs drücken und schieben von der ersten bis zur letzten Sekunde und mit den vielen Melodieläufen und Tempowechsel bekommt das Ganze ein tolles Gesicht. Auf der Scheibe findet man zwar keine besonderen Hits in den man sich sofort verlieben würde, aber das braucht die Scheibe auch gar nicht, da einfach alle Songs auf einem tollen Level sind und so die Scheibe von vorne bis hinten richtig gut rockt. Wer auf einen Mix wie diesen steht, wird hier definitiv nicht enttäuscht. Das macht auf jeden Fall Laune.
MDD (2016)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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