No Need To Stay – persona obscura …Metalcore trifft auf theatralische Einflüsse

Posted by  PeBa   in       8 months ago     914 Views     Leave your thoughts  

no-need-to-stayNo Need To Stay sind ganz klar eine Metalcore Band, die die typischen Riffs verwurschten, die man von guten Metalcore Bands her kennt. Mit den Schwerpunkt auf extreme und brutale Riffs. Dazu melodische Parts die erstaunlich viel im Vordergrund für eine solche Band stehen ohne dabei die Power aus den Songs zu nehmen. Dazu aber ein weiterer Stileinfluss, den ich so in dieser Form noch nie bei einer Metalcore Band gehört habe. Und zwar wird es theatralisch, fast wie bei einer Oper. Klassische Melodieparts mit Klavier, Streicher oder anderen Keyboardsounds, die es wissen ordentlich Atmosphäre aufzubauen. Und obwohl die Band dadurch extremer und progressiver rüberkommen, als die Durchschnitts Metalcore Band, so bleiben die Songs doch noch sehr eingängig und massentauglich. Bei mir hat die Band mit diesem Mix so und so gewonnen, da ich total auf so schräges Zeug abfahre, aber ich kann mir vorstellen, das auch andere von diesen Songs begeistert sein werden, wenn sie sich darauf einlassen. Vergleichbare Bands fallen mir dann so Sachen wie Ram Zet ein, die ähnliche theatralische Parts in die Songs einbauen. Das ist ein musikalisches Highlight und wirklich was ungewöhnliches. Sowas bekommt man sehr selten zu Ohren, daher von meiner Seite auf jeden Fall beide Daumen hoch. Extrem cool dieser Release.
(2015)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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