Tiebreaker – we come from the mountains …rockig und groovy like hell, was will man mehr

Posted by  PeBa   in       10 months ago     700 Views     Leave your thoughts  

digitalcoverWährend mir beim Opener “early morning love affair” eher noch Bon Jovi zu “blaze of glory” Zeiten, nur halt rockiger in den Gedanken rumschwirrt, merkt man schnell bei den anderen Songs, das man weit mehr drauf hat, was Groove und Rockfeeling angeht. Mal moderner und rockiger, dann man wieder groovig und fast Blues lastig. Vor allem der extrem verspielte Abschlusssong “walk away” erinnert sogar etwas an Titus and Tarantula, nur eben auf rockig-bluesig. Teils geradlinig und sehr eingängig, aber hier und da auch ordentlich verspielt zeigt man, das man einfach Musik mit Herz macht. Selten macht mir eine Band dieser Richtung so Spaß und der Groove ist einfach der Hammer. Sowas kenn ich normalerweise nur von den besten Stoner Bands, aber hier gibt es dieses spezielle Feeling auch von einer allgemein verträglichen Band. Egal ob Gitarre, Bass, Schlagzeug oder Gesang, jeder Bestandteil der Band weiß seine Akzente zu setzen und heraus kommt ein Album das wirklich Laune macht. Wegen mir dürfte es hier und da noch etwas rotziger und dreckiger sein, aber man darf nicht zu viel verlangen, heraus kommt auf jeden Fall eine Scheibe mit 9 Songs, die jeden ansprechen dürften, der auf guten Rock steht der auch eine Portion Charme inne hat.
Karisma Records (2015)

Tags

About  

Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

No Comments

No comments yet. You should be kind and add one!

Leave a Reply

You can use these tags:   <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>