Cannibal Grandpa – feed your food …Downbeats und enorm derbe Riffs

Posted by  PeBa   in       10 months ago     824 Views     Leave your thoughts  

coverDeathcore ist denke ich die beste Bezeichnung für diesen Musikstil. Das ist nicht von schlechten Eltern und definitiv nichts für Pussys. Der Sound ist meist schwer und verdammt fett. Schleppende schwere Riffs quälen sich aus den Boxen, aber hier und da weiß man auch gezielt Gas zu geben, nur um dann noch mehr herunter zu bremsen, um mit Downbeats letztendlich Härte pur aufzubauen. Selten schafft es eine Band eine solche Härte in ihren Songs aufzubauen. Und obwohl man viel mit Downbeats arbeitet und meist im schleppenden Midtempo unterwegs ist, wirds nie langweilig oder zäh. Dafür sorgen die vielen Spielereien und interessanten Ideen, die immer wieder in die Songs eingespeist werden. Vielseitigkeit ist Trumpf, doch man bleibt sich immer treu und zieht von vorne bis hinten ein Schema durch, welches mich sehr überrascht hat. Die Song sind eine Wucht und Urgewalt. Sehr modern und der Metalcore-Einfluss ist unüberhörbar, aber man mischt diese Standardriffs mit vielen Death Metal typischen Riffs und vor allem spielt man geschickt mit Doomlastigen Riffs, Melodic Death Metal Läufen, aber auch hier und dort mit Power Metal Parts. Unberechenbar ohne zu verspielt zu wirken. Das weiß zu gefallen und ich könnte mir vorstellen das diese Band live extrem punkten kann. Diese 7 Songs haben es in sich und sollten nicht unbeachtet bleiben. Hut ab für diesen gelungenen Release.

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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