Apocalyptica – shadowmaker …so Zeitgemäß wie nie zuvor

Posted by  PeBa   in       6 months ago     554 Views     Leave your thoughts  

Apocalpytica-SHADOWMAKERApocalyptica haben sich nun um eine Person verstärkt. Frankie Perez wurde als vollwertiges Mitglied am Mikrophon aufgenommen, was auch den Stil der Band beeinflusst hat. Ganz ehrlich gesagt habe ich die Band nicht immer so verfolgt, aber Apocalyptica waren seit Anfang an was Besonderes. Metalsongs mit Chello und Contrabass gespielt, sowas gab es bis dahin nicht. Gekonnt angefangen mit Coversongs hat man schnell gezeigt, das man auch ein gutes Händchen für eigene Songs besitzt. Vor allem aber die Songs mit Gastsängern fand ich immer sehr gelungen. Vor allem der Song mit Sandra Nasic (Guano Apes) hatte es mir damals angetan. Daher nun die Frage beim neuem Release “shadowmaker”, war der Schritt zum festen Sänger richtig?
Ja und nein, denn einerseits finde ich, das man jetzt etwas zu sehr in die Nu Metal Ecke abgedriftet ist und einige der Songs zu allgemeinverträglich klingen, andererseits machen die Jungs richtig gute Songs. Und meist weiß man auch mit treibenden Riffs entsprechend für Druck zu sorgen, der die Songs gekonnt vorantreibt. Am bekanntesten denke ich dürft der Song “cold blood” sein, der trotz kommerzieller Massentauglichkeit der Band den verdienten Erfolg und Aufmerksamkeit schenken dürfte. Bei mir können dann aber eher Songs wie “house of chains” punkten, die so richtig schön rotzig sind.
Im Gesamteindruck weiß die Scheibe zu gefallen und zeigt wieder einmal das dieses Band was Besonderes ist, wobei ich finde, man hat von seiner Einzigartigkeit ein Bisschen verloren. Aber durchaus ein Schritt zum verdienten Erfolg.
(2015)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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