BLAI – dead man walking …a lesson in violence

Posted by  PeBa   in       9 months ago     696 Views     Leave your thoughts  

a1850776430_16Da ich ja schlecht selber was über meine eigene Band schreiben kann, hier eine Review vom Spring Bernd, den der eine oder andere vielleicht von der Band Deep oder früher Ulcerour Phlegm her kennt.

A lesson in violence! Nein, keine Angst, damit will ich nicht den vergleichweise leichtfüßig daherkommenden Thrash-Klassiker bemühen, um das zu beschreiben, was hier BLAI auf uns los lassen. Bei BLAI haben wir es mit einem langjährigen Gewächs im Metal-Dschungel zu tun, das mit eigenen Wurzeln bestens gedeiht und keinerlei Fremdvergleiche nötig hat. Diese kürzlich erschienene MiniCD ist eine Lektion – BLAI der Dozent.
Straightness is heavyness! Die Ideallinie behalten die Drums stets im Fokus und souverän treiben sie so den Zuschauer vor sich her. Für diesen lassen sie keine Möglichkeit, sich davonzuschleichen. Die Saiten fressen sich in den staubigen Asphalt, zerrend und angetrieben einem Geröchel, welches sich angenehm von stumpfer Prollheit distanziert: Melodik durch den Crust´n´Grind-Filter gerotzt, hartnäckig-klebrig genug, um Rückstände im Gehörgang zu hinterlassen.
Bei BLAI sind drei alte Haudegen aktiv, die wissen, wo es lang geht. Ob angetäuschter “Lovesong” oder mein Favorit “Texas” mit seiner schmutzig-eingängigen Hookline… BLAI machen klar, dass sie mit allen Wassern gewaschen sind… mit allen, aber niemals weich oder PH-neutral!
Bernd (Deep, Dhyana Records, ex-UlcerousPhlegm).

About  

Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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