Bonjour Tristesse – par un souire …ein musikalischer Wasserfall aus Black Metal

Posted by  PeBa   in       9 months ago     628 Views     Leave your thoughts  

bonjour_tristesse_coverEin musikalischer Wasserfall aus Black Metal, so lässt sich diese Scheibe am besten beschreiben. Schrammel Black Metal der aber gut produziert ist und somit seine Feinheiten im Riffing sehr gut ausspielen kann. Die Songs plätschern vor sich hin, wie ein mal schneller, dann mal wieder ruhiger fließender Fluss gefüllt mit musikalischen Klängen aus der Black Metal Sparte. Hier und da schimmern immer wieder tolle Melodien durch und treiben den Hörer angenehm vor sich hin. Gut im Flow, meist gleichbleibend beruhigend. Musikalisch sehr gelungen, doch der Sänger sorgt immer wieder für Aufruhr. Lärmiges Gekreische das zwar meist im Fluss der Gitarren untergeht und eigentlich keine wirklich wichtige Rolle spielt. Das sind die Stromschnellen, die das angenehme Plätscher eines Flusses durch rauschen und krachen unterbrechen. Dieser einheitliche musikalische Fluss ist nichts auf das man sich voll konzentrieren kann, eher etwas was im Hintergrund schallt und auf dem man sich unbeabsichtigt treiben lassen kann. Und ja, ich sage sowas selten, aber die Songs dieser Platte könnte ich mir auch gut als Instrumental vorstellen. Ihr wollt noch einen Bandvergleich, um die Band besser einschätzen zu können? Tja, hier tu ich mich als nicht Black Metal Spezialist etwas schwer, aber ich würde eine Band wie Bathory, was den musikalischen Standpunkt angeht, durchaus mal als potentiellen Vergleich gelten lassen. Die Bandinfo selber spricht von Bands wie Nocte Obducta, Agrypnie oder Downfall of Gaia als potentiellen Vergleich und soweit ich die Bands kenne, könnte man das durchaus auch gelten lassen.
MDD (2015)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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