Stillbirth – endgame is near …derber geht es eigentlich kaum noch

Posted by  PeBa   in       1 year ago     1077 Views     Leave your thoughts  

image_previewDie aktuelle Scheibe “global error” von Stillbirth habe ich ja schon abgefeiert und ich schrieb in der Review sowas wie, brutaler geht es eigentlich kaum noch. Swine Overlord sind mir da noch als derber eingefallen, doch ich muss nun feststellen, die Band hat sich mit dem Vorgänger nochmal getoppt. Das heißt jetzt nicht das ich meine mehr als positive Meinung zur “global error” revidiere, im Gegenteil die ist immer noch genial. Doch “endgame is near” ist wie ich finde noch etwas rauer, kaputter und noch etwas derber. Die Songs sind sowas von erbarmungslos brutal und aggressiv das es eine Freude ist. Und groovige Parts wie bei “viva la pipe” erinnern dann sogar noch an alte Grindcore Juwelen wie Exit 13 und Co. Fuck ist das geil! Das hier ist nochmal eine Stufe geiler als der schon extrem gelungene aktuelle Release. Und ja, man kann der Band verzeihen das die alte Platte noch etwas geiler ist, als der Nachfolger, denn sowas ist nur schwer zu toppen. Ich bin begeistert, denn diese Scheibe hat alles das, was mir noch beim aktuellen Album gefehlt hat. Hier wird weniger Geknüppelt als beim aktuellen Release und dadurch kommt das Gesamtwerk noch derber und schwerer rüber. Ich feier das, auch wenn ich gerade beim Schreiben der Review etwas das Gefühl einer verkehrten Welt im Kopf habe, denn selten schreibe ich eine Review zum Vorgänger nach dem aktuellen Album und finde dann den Vorgänger noch cooler als die neue Scheibe.
Wer also schon genauso begeistert war wie ich vom aktuellen Release der Band, der sollte hier unbedingt auch noch reinhören. Für mich der Top Release 2015, auch wenn er eigentlich schon etwas älter ist.
Deafground Records (2011)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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