Hatecult of the Cunt – welcome to unholy rape dungeon …derber Porn-Splatter-Grind

Posted by  PeBa   in       2 years ago     3522 Views     Leave your thoughts  

Welcome to Unholy Rape Dungeon Nachdem es beim Cover bei Lower Than Zero etwas Unstimmigkeiten gab, was man durchaus auch verstehen kann, denn das Cover dieser Scheibe ist wirklich derbe und äußerste Geschmacksache, brauchte es einen neue Verwendung dafür. Mir persönlich ist das Cover auch etwas zu krass, aber gut, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Jedenfalls war das Cover der Grund, warum dieses Projekt geschaffen wurde, bzw. Seine Verwirklichung beschleunigte. Hatecult of the Cunt ist ein Sideproject der Band Lower Than Zero und bietet noch derbere Sounds, als das Original, passend zum Cover. Derber Blastgrindcore ist hier Programm und so wird ordentlich geknüppelt und man walzt alles nieder. Brutalität ist hier Programm und man hat das derbe Cover hier entsprechend und gleichwertig als Musik umgesetzt. Die Drums auf der Scheibe stammen von der Maschine, was man durchaus heraushört, doch hat die Band anscheinend einen Drummer gefunden, der dies auch Live spielen kann. das werde ich mir auf jeden Fall mal anschauen müssen. Mir persönlich ist das im Gesamten etwas zu viel Geholze, doch schlecht ist was anderes. Und beim abschließenden Song “using midgets as fingerpuppets” bin ich dann auf jeden Fall wieder mit an Board, denn hier geht es etwas mehr in Richtung Slamdeath Grind und mit diesem leichten Gutalax-Touch hat der Song dann voll und ganz gewonnen. Wer´s derb und brutal mag, der sollte hier wirklich mal ein Ohr riskieren.
(2014)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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