Ethereal – opus aethereum …guter Black Metal für Zwischendurch

Posted by  PeBa   in       2 years ago     1183 Views     Leave your thoughts  

ethereal Die Band Ethereal macht definitiv nichts Neues oder Weltbewegendes, das schon mal vorweg. Aber, und das ist ein großes ABER, dafür machen sie es gut und konsequent. Gut Produziert und mit vielen tollen Ideen präsentieren sie auf dieser Scheibe astreinen Black Metal, der hier und da auch mit mystischeren Parts arbeitet, meist aber einen guten Mix aus Schrammelriffs und Melodien aufweist. Sehr angenehm und dank der Produktion kommt man auch in den Genuss die Feinheiten der Songs heraus zu hören. Die Keyboards erinnern vielleicht etwas an Dimmu Borgir oder Cradle of Filth, wobei ich finde das Ethereal sich deutlich von diesen Bands abheben kann. Wäre ich ein größerer Black Metal Fan, dann denke ich, würde diese Scheibe doch sehr weit vorne bei mit liegen. Für Leute wie mich, die dem Black Metal offen sind, aber mehr auf Death Metal stehen, ist das aber eine gelungene Abwechslung für Zwischendurch. So muss meiner Meinung nach Black Metal klingen, damit man auch was vom Gesamterlebnis der Musik hat.
Candlelight Records (2015)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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