Stillbirth – global error …musikalisch jedoch kein Fehler

Posted by  PeBa   in       2 years ago     1531 Views     Leave your thoughts  

Stillbirth_-_Global_Error-300x300Death Metal kann auch mal so richtig fett sein. Das Intro fängt wie ein Gozilla-Film an. Soldaten beschießen ein Monster. Doch das eigentliche Monster bekommt man erst nach dem Intro zu hören. Zuerst noch relativ einfach gestrickt wird das Soundtechnisch immer fetter und brutaler. Gitarren die ich so auch von Banished oder Dying Fetus erwarten würde. Und die Doublebase klingt fast nach einer Maschine. Es darf auch mal geknüppelt werden und das macht die Band besser als viele anderen, denn sie verlieren hierbei nur gering an Härte. Vor allem wenn man dann schleppende, fast träge Parts anstimmt, dann kommt die Power erst so richtig zum tragen. Ein aggressiver Grindcore Death Gesang setzt dann noch die nötigen Akzente. Dieser wirkt zwar an einigen Stellen etwas stumpf, passt aber perfekt auf den Gesamtsound. Vor allem die Piggy-Screams sind der Hammer. Das ist einer der derbsten Releases der letzten Zeit und sogar eine Band wie Swine Overlord ist nicht wirklich viel derber. Und was mich extrem erstaunt hat, ist wie perfekt dann noch ein Rap-Part auf diesen Sound passt, wie es bei “open up this fucking pit” der Fall ist. Kurzum, der Release ist Pflicht für jeden der es so richtig derbe mag. Und ja Canibal Corpse sind dagegen ein Highschool-Combo.
Rising Nemesis Records (2015)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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