Any Given Day – my longest way home

Posted by  PeBa   in       2 years ago     1899 Views     Leave your thoughts  

anygivendayDen WTF-Moment habe ich bei Metalcorebands eher selten. Doch bei diesem Release kam er bereits bei den ersten Akkorden und als dann der erste Part mit klarem Gesang kam, kam auch der zweite WTF-Moment. Kurzum, hier habe ich mal wieder eine Metalcore Scheibe, die verdammt viel Klasse hat. Der Metalcore spielt gerne mit dem Wechsel aus Härte und ruhigen Melodien. Bei vielen Bands klingt das dann gleich und eintönig, anders hier. Der Wechsel ist hier so derbe und beeindruckend. Denn der Grundsound ist einfach nur fett. Treibende Riffs die komplett nur auf Power setzen. Dazu die fette Produktion dann kann bei guten Ideen kaum noch was schief gehen. Aber die Songs klingen trotz guter Produktion immer noch sehr rau. Und wenn dann die melodischen Parts einsetzen, bleibt diese Härte aber meist trotzdem stehen. Und gerade das gibt den Songs diesen enormen Kick, denn die Songs sacken hier nicht ab sonder bleiben auf diesem Powerlevel. Ich mag hier keine Vergleich zu Madison Affair oder Attila bringen, da Any Given Day viel geradliniger klingen. Eher vielleicht Demon Hunter nur in extrem derbe, das trifft die Sache besser. Eine der coolsten Metalcore Scheiben, die ich bisher gehört habe. Beide Daumen dafür nach oben.
Redfield Records (2014)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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