Furykane – same

Posted by  PeBa   in       2 years ago     1178 Views     Leave your thoughts  

furykane Die Band Furykane kenne ich noch aus Demozeiten denn dort sind sie mir bereits extrem positiv aufgefallen. Und ich muss sogar sagen, das mir die alten Sachen der Band fast noch etwas besser gefallen, da sie streckenweise noch schräger und extremer sind. Doch ich kann verstehen, das die Band hier die Handbremse etwas gezogen hat und etwas mehr allgemeinverdaulich geworden ist. Und hier haben sie wie ich finde auf diesen Release die Gradwanderung sehr gut gemeistert. Denn einerseits sind die Songs allgemeinverträglich und können so durchaus eine breitere Masse ansprechen, aber das Schräge das ich noch bei den Demos so geliebt habe, blieb erhalten. Als Vergleich muss hier definitiv die Band Guano Apes herhalten, denn Sie haben bei dieser Art von NuMetal mit einer Frau am Micro durchaus die Massen geprägt. Man nehme das Lied „suzy“ welches eines der schrägsten der Band ist, und man weiß ungefähr, wo die Reise bei Furykane hin geht. Eingängige Melodien wechseln sich mit extremen schrägen Passagen ab. Dazu harte und treibende Gitarren, fertig ist ein gelungener Mix. Respekt, das macht so richtig Laune. Ich stehe jedenfalls auf so etwas und könnte mir das andauern anhören. Ob Furykane damit wirklich durchstarten können, möchte ich nicht beurteilen, verdient hätten sie es aber auf jeden Fall.
(2014)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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