Deepcore – demo 2014

Posted by  PeBa   in       2 years ago     827 Views     Leave your thoughts  

deepcore_demo-230-230 Diesen Release habe ich zugegebener Maßen schon länger bei mir liegen und ihn immer wieder geschoben, bis ich heute endlich die Review schreibe. Das liegt einfach daran, das ich nicht immer so genau wusste, wie ich die Review schreiben soll. Denn vorweggenommen klingen die Jungs live viel besser als auf dem Demo. Nicht dass das Demo mit den 3 Songs jetzt schlecht wäre, aber live sind die Jungs noch etwas rauer und besitzen mehr Power und kommen daher life noch wesentlich geiler rüber. Diese Power und Rauheit konnten sie leider bei diesen drei Songs nicht so ganz einfangen, was sehr schade ist. Aber es ist ja auch nur ein Demo, welches trotzdem sehr gut und sauber produziert ist. Vielleicht sogar zu sauber :)
Aber kommen wir zur Musik. Hier bewegt man sich irgendwo zwischen Death Metal, Thrash Metal und modernen Elementen. Sehr komplexe Songs mit vielen technischen Spielereien im Riffing. Bei weiten keine Prog Metal Band, aber technisch weiß man was man macht. Midtempo heißt die Devise, was den Songs sehr gut steht, denn dadurch können Sie Power aufbauen. Der Sänger springt zwischen klaren Gesangspassagen, bis hin zu Thrash Metal und Death Metal Growls. Wobei gerade die cleanen Gesangspassagen hier und da irgendwie nicht so ganz überzeugen können. Und das ist etwas Schade, da ich weiß das es live hier viel mehr Biss hat und sehr gut ins Gesamtbild passt. Was aber auch durchaus etwas Meckern auf hohen Niveau ist, was aber daran liegt, das ich die Band live kennen gelernt habe und so hier und da bestimmte Eindrücke im Kopf hatte.
Trotz allem ein gutes 3-Track Demo, welches gut zeigt, was man von der Band erwarten darf. Und ich kann diese Band wirklich jedem ans Herz legen, der auf abwechslungsreichen Death Metal steht.
(2014)

About  

Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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