Overkill – white devil armory

Posted by  PeBa   in       2 years ago     860 Views     Leave your thoughts  

OVERKILLWHITEDEVILARMORYCOVERTreibende aggressive Gitarrenriffs abgelöst von Melodieläufen, röhrend und kreischend vom Sound und mit nem Touch Old School Thrash Metal versehen und dazu ein auffällig keifender Gesang. Das ist eindeutig Overkill. Auch wenn die Band sich weiter entwickelt hat, sie sind immer noch Overkill und sich selber treu geblieben. Tolle Songs die irgendwo zwischen Old School und modernen Trash Metal angesiedelt sind. Traditionell wie man es von früher kennt, aber immer wieder mit neuen und modernen Elementen gemischt. Doch auch wenn ich Overkill die letzten Jahre nicht weiter verfolgt habe, ich merke keine stilistische Lücke oder einen großen Sprung. Das ist Overkill wie man sie kennt und wie man sie als Fan der Band auch haben möchte. Schnell bis treibend, das ist das Tempo in der sich die Band seit jeher wohl fühlt. Man setzt wie früher auf Altbewährtes und das funktioniert immer noch ganz gut, vor allem bei Fans der alten Stunde. Spielerisch und Songtechnisch gibt es eigentlich nichts zu meckern. Eine gute und sehr solide Scheibe. Das einzige was mir noch etwas fehlt ist ein Highlight auf der Platte. Die Songs sind alle sehr gut aber einen Hit wie auf den alten Scheiben kann ich hier nicht ausmachen. Wobei lieber eine Scheibe mit 11 guten Songs, als einen Hit und 10 Nullnummern. Jedoch ist der Song „bitter pill“ bereits nahe am Highlight angesiedelt. Dieser hat Charme und spielt mit Elementen, die auch damals bereits sehr gut funktioniert haben.
Nuclear Blast (2014)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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