Diablery – architect

Posted by  PeBa   in       2 years ago     1535 Views     Leave your thoughts  

cover _ copy 2 Bei Black Metal bin ich meist etwas voreingenommen, da viele dieser Bands der Meinung sind, mit schlecht produziertem Geschrammel hätte man schon seine Schuldigkeit getan. Doch da verlange ich weit mehr und so trenne ich hier für mich meist sehr schnell die Spreu vom Weizen. Und Diablery gehören zum Weizen, um beim Wortspiel zu bleiben. Das ist sogar ein ganz ein feines Korn, welches man hier findet. Aus Griechenland stammt diese Band und klar, geschrammelt wird auch hier. Doch man legt viel Wert auf Melodieläufe und durch die saubere Produktion kommen diese auch gut zur Geltung. Aber damit alleine würden Sie mir noch nicht so gut gefallen. Man arbeitet viel mit Keyboards und baut damit eine mystische Stimmung auf, die den Songs einen dunklen Mantel verleiht, der ihnen sehr gut steht. Dazu hier und da auch atmosphärische Parts die fast Orchestral daher kommen und zum Soundtrack eines Horror Films passen könnten, so spannungsgeladen und bedrückend wie diese teilweise sind. Vor allem Parallelen zu Bands wie Ram-Zet kommen mir in den Kopf und damit hat diese Band dann eh gewonnen. Wer auf guten und musikalisch anspruchsvollen Black Metal steht, der kommt um diesen Release eigentlich nicht herum. Diablery dürften aber auch unter anderen Extrem-Metal-Fans Freunde finden. Kurzum: GUT!
(2014)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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