Short Note: Revere – my mirror, your target

Posted by  PeBa   in       3 years ago     997 Views     Leave your thoughts  

Revere - My Mirror-Your TargetDiese Promo war eigentlich gar nicht für mich bestimmt, da ich beim Promoter nicht in der Zielgruppe eingetragen war. Doch irgendwie kam die Promoanfrage dann doch an und beim reinhören in die Teasersongs wollte ich dann doch auch den ganzen Release hören. Eigentlich ja nicht so ganz meine Musikrichtung, dieses Indie-Rock Zeug, doch Revere hat Charme und konnte bei mir schnell punkten. Denn auch, wenn Sie diesen typischen britischen Indie-Rock Touch haben, wirken sie bei weitem nicht so aufgesetzt, wie viele andere Vertreter aus ihrem Sektor. Die Songs sind eingängig und sehr verspielt und doch hier und da mit einer leicht melancholischen Stimmung. Ich vermisse hier die Arroganz, die bei diesen Bands immer mitschwingt und die ich sowas von überhaupt nicht abhaben kann. Und ich denke das ist genau der Punkt, warum sie mir gefallen, sie klingen nicht als wenn sie meinen sie wären was Besseres. Die flotten treibenden Songs sind alle sehr toll, wenn´s ruhiger wird, wird´s mir etwas zu schnulzig, aber gut, ich bin ja eigentlich auch nicht die Zielgruppe. Was extrem auffällt sind diese vielen verspielten, teils merkwürdigen Klangelemente, die immer mal wieder eingebaut werden. Das gibt dem ganzen Sound noch zusätzlich Volumen und macht es noch interessanter. Mein absoluter Favorit auf dieser Scheibe ist der Opener „i won´t blame you“. Wer mal guten britischen Alternative Rock hören will, der sollte hier unbedingt mal reinhören.
V2 Benelux (2013)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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