Special Tipp: Duskmachine – duskmachine

Posted by  PeBa   in       3 years ago     1046 Views     Leave your thoughts  

dusk_mach-230-230Irgendwo zwischen Power Metal, Prog Metal und Thrash Metal findet man diese Band. Bereits seit 2004 aktiv, haben sie es letztes Jahr geschafft endlich einen großen Release zu veröffentlichen, der mehr als nur ein kleines „hallo Welt“ darstellt. Dieser Release zeichnet sich durch einen enormen qualitativen Standard sowohl vom Sound, Songwriting und dem spielerischen Können der Jungs aus. Selten findet man eine Band, bei der all diese Punkte so gut miteinander harmonieren und dazu schaffen Sie es auch noch beide Zielgruppen von Power Metal bis hin zum Thrash Metal zu einen, denn die Songs sind nie zu extrem, besitzen aber immer genügend Power, um auch für die Fan härterer Klänge attraktiv zu klingen. Harte und schwere Gitarrenriffs, wie man sie von Bands wie Sanctuary oder Sabbath kennt, gemischt mit typischen Power Metal Parts. Hexenhaus sind durchaus ein passender Vergleich, aber auch Annihilator, Nevermore oder OverKill dürfen genannt werden. Vor allem der Sänger ist Klasse, denn er hat eine kraftvolle Power Metal Stimme, die aber ebenso für eine Thrash Metal Band passend ist. Abseits von klischeemäßigen Gekreische, maximal als gewollter Effekt um die Songs an bestimmten Punkten gezielt zu betonen. Und auch wenn es mal ruhiger und schleppender zur Sache geht, die Grundhärte bleibt alleine schon durch den kraftvollen und beeindruckenden Gesang erhalten. Für mich wirklich ein Highlight und eine der Bands, bei der eigentlich alles zusammen passt. Davon mag man gerne mehr. Highlights sind Songs wie „duskmachine“, „dying in my skin“ und eigentlich auch alle anderen.
Massacre Records (2013)

About  

Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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