Short Note: Blutstahl – trauma (2010) & defekt (2012)

Posted by  PeBa   in       2 years ago     1754 Views     1 Comment  

Blutsahl_Frontcover1 Auf diesen Webrelease sind die beiden Platten „trauma“ und „defekt“ der Band Blutstahl kombiniert, als Gedenken an den im April 2012 verstorbenen Gründer der Band. Wie der Name der Band bereits vermuten lässt, bekommt man hier harte und schwere Industrial Klänge aus den Boxen entgegen geschmettert. Schöne harte treibende Beats mit entsprechend düsteren Keyboardklängen und Sprachsamples. Während der 2010er Release „trauma“ noch teils etwas gothisch angehaucht ist, geht es bei „defekt“ etwas konsequenter und derber zur Sache. Vom „trauma“-Release ist vor allem der Song „wut & trauer“ hervorzuheben, der in seiner Rohheit schon an Highlights von Dive oder Blackhouse erinnert. Mit den Songs von „defekt“ kann die Band dann ganz überzeugen, wobei hier einige Breaks etwas merkwürdig sind. Wer heftigen Industrial mag, sollte hier auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.
Black I.P. Studio Recordings (2013)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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