Special Tipp: Jesus Chrüsler Supercar – among the ruins and desolate lands

Posted by  PeBa   in       3 years ago     790 Views     Leave your thoughts  

gfx_zohdujme4an2n3h3qozsi909dn5g9fk77cxal1hokblxguoor7xhxnnpqgcdg7em Beim Download dieser Scheibe aus dem Promopool ist mir diese Band bereits aufgefallen. Covergestaltung und Bandname sagten mir, das ist entweder richtig dreckig und cool oder der letzte Scheiß. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn man bekommt das was das Cover und der Bandname verspricht. Das rockt, das ist dreckig, das ist rau, das ist cool!
Death´n´Roll als ein Mix aus Entombed und The Hellacopters oder wie es auch so schön in der CD-Info heißt:
Jesus Chrüsler Supercar sounds like Motörhead having children with Entombed.
Und Hell Yeah, das passt wie die Faust auf´s Auge. Das ist Entombed nur dreckiger und rockiger. Das geht? Ja, das geht absolut und funktioniert hier verdammt gut. Einige Riffs klingen nach dem schwedischen Vorbild und könnten auch in deren Songs verbaut sein, wenn sie es nicht sogar hier und da waren. Aber ein bischen Inspiration darf erlaubt sein, denn das Resultat ist eindeutig eigenständig. Und das der Sound so nach Entombed klingt, mag auch am Produzenten Tomas Skogsberg liegen, der sich auch schon für Entombed, The Hellacopter oder Backyard Babies verantwortlich zeigte. In zwei Songs darf auch LG Petrov mitwirken und wenn das dann nicht nach Entombed klingt, dann weiß ich auch nicht.
Wer das rockige Zeug von Entombed mag, kommt hier nicht drum herum und wer es einfach nur rockig, dreckig und gerade heraus liebt, der wird auch diesen Release lieben.
Für mich ein erfrischender Fund in den ganzen Promos, der sich gekonnt aus der Masse abhebt und sich durchaus zum Kultrelease entwickeln könnte. Für mich schon einmal ein Highlight 2013.
(2013)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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