Short Note: Saints of Ruin – elevatis velum

Posted by  PeBa   in       4 years ago     988 Views     Leave your thoughts  

9941480 Irgendwo zwischen Gothic-Rock und Grufti-Rock ist diese Band angesiedelt. Teils sehr rockig und metallisch, aber auch dreckig genug um den Charme der Düster-Rocker zu haben. Dazu eine Sängerin mit einer tollen Stimme, die die Songs entsprechend zu begleiten weiß. Man geht hier teils unkonventionelle Weg und weiß aber trotzdem eingängig zu bleiben. Die Gradwanderung klappt verdammt gut und so macht diese Scheibe wirklich verdammt viel Spaß. Dreckig, rockig, groovig, melodisch, eingängig, gut. Was will man mehr?
Echozone (2013)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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