Special Tipp: Dawn of Winter – the skull of the sorcerer

Posted by  PeBa   in       4 years ago     842 Views     Leave your thoughts  

PromoImage-6.jpg Die Band Dawn of Winter kenne ich noch aus Demo-Zeiten. Habe sogar noch eine Kassette von einem Ihrer Demos im Keller liegen und die eine oder andere MCD, die sie damals in Eigenproduktion heraus gebracht haben. Damals hat mir ihr Doom Metal schon gut gefallen, auch wenn Doom nicht immer die leichteste Musik ist und man richtig für drauf sein muß. Daher habe ich auch das Reinhören in diesen Release etwas geschoben, da ich einfach in der richtigen Stimmung für diese Scheibe sein wollte. Denn ich habe mich für die Band gefreut, als ich das Logo auf einem Cover im Promobereich des Labels gesehen habe. Und die Band ist sich wirklich treu geblieben. Dawn of Winter stehen wie vor 20 Jahren für tollen Doom Metal nur das sie wesentlich erwachsener klingen. Der Stil orientiert sich ganz klar an den Größen dieser Sparte wie Saint Vitus, Candlemass, Pentagram oder alte Black Sabbath. Und ich muß sagen, hier passen sie verdammt gut rein, denn sie können sich durchaus mit diesen Namen messen und vergleichen. Ich will sie nicht als Klon einer dieser Bands hinstellen, dafür haben sie ihren eigenen Charme, aber sie haben sich meiner Meinung nach mit dieser Scheibe durchaus einen Platz zwischen diesen Namen verdient und ich freue mich auf das was da noch kommen mag.
Mit dieser Scheibe feiert die Band ihr 22jähriges Bestehen in Form einer limitierten Vinyl-Version. Also wer auf sowas steht, bitte zugreifen, wenn noch zu haben.
Cyclone Empire (2012)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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