Short Note: Icons of Brutality – between glory and despair

Posted by  PeBa   in       4 years ago     792 Views     Leave your thoughts  

PromoImage-6.jpg Von einer Band, die sich Icon of Brutality darf man durchaus einiges erwarten und ja, diese Band macht ihrem Namen alle Ehre. Schwedisch angehauchter Todesmetal rumpelt hier mit voller Wucht aus den Boxen und walzt alles nieder, was ihm im Weg steht. Heftig, schnell, brutal und ohne Kompromisse. So soll es sein und vor allem der schwedische Einfluß steht dem Gesamtbild sehr gut. Einziges Manko, mir fehlt eine Briese mehr Charakter, dann wäre es richtig richtig (nein kein Schreibfehler) gut.
Cyclone Empire (2013)

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Redaktion / Administration / Planung Jedes Projekt braucht einen Mann, der ein Projekt antreibt und verwirklicht. Bei music-discovery.de bin ich die treibende Kraft. Seitdem ich 14 bin, bin ich Fan von metalischen Klängen. Angefangen hat damals alles mit Bands wie Scorpions, Accept, Warlock oder auch Europe, bis ich relativ schnell mit Kreator, Sodom, Celtic Frost oder auch Voivod den Thrash Metal für mich entdeckt hatte. Als dann als ich 16 / 17 war die ersten Death Metal Scheiben an die breitere Masse kamen, dauerte es nicht lange, bis ich auch dieser Musikrichtung verfallen war, aber auch elektronischen Klängen war ich schon immer offen gegenüber. Bevorzugte Stilrichtungen: Thrash Metal, Death Metal, Grindcore, Industrial, EBM Besondere Bands: Coroner, Celtic Frost, Scorn, G.G.F.H., Godflesh, Pan Thy Monium, Xysma

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