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Revel in Flesh – death kult legion “Videovorschau”

  6 days ago     75 Views     Leave your thoughts  

Am 5. Dezember kommt die Platte "death kult legion" von Revel in Flesh auf Cyclon Empire heraus. Wer sich schon einmal einen kleinen Eindruck zu dieser schönen Old-School Death Metal Scheibe verschaffen möchte, sollte sich das neue Lyric-Video zum Song "graveyard procession" oder das Video zu "in the name of the flesh" anschauen. Der erste Höreindruck macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

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Sparzanza – circle „…modern und doch bodenständig rockig“

  1 week ago     87 Views     Leave your thoughts  

Sparzanza halten sich irgendwo zwischen all den Metal Spielarten auf, die man heutzutage so als modern klassifiziert und haben dann doch noch eine Bodenständigkeit die gefällt, wenn man es rockig mag. Ein bisschen Disturbed vom Gitarrenriffing, etwas Death Growls als Effekt, meist aber melodischer Gesang, wie man ihn von einer guten Nu Metal Band erwarten darf. Die Songs meist treibend rockig, somit ist für genügend Druck und Power gesorgt und es wird nie Langweilig. Flott bis Midtempo, also gut tanzbar gemischt mit eingängigen Melodien und immer mal wieder aggressive Parts. Gerade diesen Wechsel zwischen ruhig melodisch und aggressiven Parts wissen…

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Wormrot – dirge „…Lärm wie in alten Zeiten“

  1 week ago     111 Views     Leave your thoughts  

Grindcore der räudigen und lärmigen Art bekommt man auf diesem Release geboten. Die Songs sind kurz und schmerzlos und es scheppert von Anfang bis Ende. Hier und da gibt’s treibende Ufta-Takte, meist aber wird Geknüppelt was das Zeug hält. Dazu der Kreisch und Grunzgesang des Frontmanns. Das war mal eine Zeit lang wirklich angesagt. Lärmiger Grindcore / Noisecore, der einfach nur auf die Fresse gibt. Und das was vor 15 Jahren funktionierte funktioniert auch heute noch, sofern man diesen Krach mag. Nichts was ich mir ständig anhören würde, aber aufgrund alter Gewohnheiten, doch mal eine nette Abwechslung, die einem ein…

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Voices – london „…mehr als einfach nur Black Metal“

  1 week ago     82 Views     Leave your thoughts  

Auf den ersten Blick passen Bandname, Plattentitel und Cover nicht zu einer Musikrichtung wie Black Metal, was Voices offensichtlich bieten. Doch bereits bei den ersten Klängen wird klar, das hier ist nicht nur einfach Black Metal. Das ist experimenteller Metalsound mit vielen Spielereien und Elementen, die erstmal so gar nicht bei einer Black Metal Basis erwartet werden. Das ist ein fast theatralisch arrangiertes musikalisches Gesamtwerk, das offenbar eine Geschichte erzählt, die irgendetwas mit der Stadt London zu tun hat. Habe bei den Texten nicht immer so aufgepasst, soweit man sie versteht. Ein Konzeptalbum das irgendwo zwischen sehr verspielten und Experimentierfreudigen…

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Running Death – the call of extinction „…kurz vorm Kultsong“

  1 week ago     101 Views     Leave your thoughts  

Running Death sind eine Underground Band, die mit Ihrer 5 Song MCD schon einmal zeigen, das in ihnen ordentlich Potential steckt. Ein Mix aus Old School Thrash Metal mit einer ordentlichen Brise Heavy Metal bildet die Basis der Songs. Erinnern mich streckenweise an Destiny und ähnlichen Vertretern der Sparte. Anfangs denkt man sich, das ist gute Standardkost, aber zum richtigen Hit fehlt ihnen noch etwas, was gar nicht mal negativ gemeint ist, denn lieber 5 gute Songs als einen Hit und 4 Nullnummern. Doch wenn dann der Titelsong oder „celebrate your aggression“ loslegen, ändert sich das sehr schnell. Denn diese…

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Slears – far away from getting somewhere “…guter Metal Standard”

  1 week ago     151 Views     Leave your thoughts  

Heavy Metal muss nicht immer sehr aufwendig sein, um punkten zu können. Die Songs von Slears sind relativ einfache Standarkost, was aber sehr gut funktioniert. Die Gitarren sorgen für ordentlich Druck und der Sänger weiß gute Melodien drauf zu setzen. Das bleibt hängen und man mag schnell mitsingen. Irgendwie geistert der Bandname Axxis bei diesen Songs bei mir im Kopf herum. der Sänger hat aber eine viel tiefere und kraftvollere Stimme, als der von Axxis, aber vielleicht liegt das auch an den Gitarrenriffs und den Songstrukturen. Ob die Band damit jetzt einen riesen Erfolg erreichen kann, da bin ich mir…

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Divine Ascension – liberator “…new Way of Gothic Power Metal”

  1 week ago     151 Views     Leave your thoughts  

Die Band Divine Ascension versteht es gekonnt die Musikrichtungen Power Metal, Thrash Metal und Gothic Metal zu vereinen und weiß sich dadurch gekonnt von der Masse abzuheben. Hier und da erfüllt man relativ punktgenau die einzelnen Klischees, vor allem wenn es etwas ruhiger wird. Bei den flotteren Sachen weiß aber vor allem die Sängerin dem Ganzen einen eigenen Touch aufzudrücken, den ihr Gesangsstil liegt irgendwo zwischen typischen Gothic Metal Gesang und modernen Nu Metal. Dadurch erhalten die Songs einen modernen Touch der ihnen sehr gut steht. Vor allem wenn bei den Powerriffs immer wie Thrash Metal Riffings in den Vordergrund…

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Nitrogods – rats and rumours „…irgendwo zwischen Rockabilly und Motörhead“

  2 weeks ago     144 Views     Leave your thoughts  

Das Cover ist schon verdammt vielsagend. Schaut nach Rockabilly und US-Car-Schrauber Motiv aus und genau das bekommt man auch musikalisch geboten. Sehr rockig, sehr groovig, sehr räudig, sau cool, das sind die Attribute die mir hier einfallen. Hier und da, wenn es richtig rotzig und treibend wird, klingt Motörhead pur durch. Das wird auch vom Sänger unterstützt, der wie eine etwas bravere Version von Lemmy rüber kommt. Andere Songs sind dann rockiger und auch dieser Rockabilly Touch kommt nicht zu kurz. Die Band rockt wie Hölle und macht dabei keine Gefangenen. So muss diese Art von Musik klingen, dann klappt…

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Megaherz – zombieland „…endlich bereit für die breite Masse?“

  2 weeks ago     140 Views     Leave your thoughts  

Bei Megaherz habe ich immer etwas das Gefühl, das sie im Schatten von Eisbrecher stehen. Doch tun sie das wirklich? Mit der neuen Scheibe „zombieland“ sind die Weichen auf jeden Fall schon einmal so gestellt, das sie aus diesem Schatten heraustreten können, sofern sie da überhaupt noch drin stehen. Diese Scheibe hat hier durchaus Potential. Hier kommt zwar mein übliches Aber bei solchen Scheiben, das ich es gerne etwas räudiger und bodenständiger hätte, aber zugegebener Maßen weiß ich, das ich durchaus einen extremen Musikgeschmack habe. Bei dieser Scheibe stehen für Megaherz alle Ampeln auf grün und ich kann mir gut…

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Slipknot – .5 the gray chapter „…wieder etwas mehr back to the roots“

  2 weeks ago     119 Views     Leave your thoughts  

Bei Slipknot muss ich auch dieses mal sagen, die ersten drei Platten waren einfach die Besten und an die Erste kommt so und so nichts ran. Das ändert sich leider auch nicht bei der neuen Scheibe, doch muss ich gestehen, ich habe das Gefühl man orientiert sich wieder etwas mehr an alte Scheiben. Die Songs wirken wieder verspielter und experimenteller und hier und da kommt auch wieder die alte Härte durch. Leider aber immer nur streckenweise. Okay zugegeben, den Erfolg den die Band hatte, hätte ich Ihnen nie zugetraut, da sie einfach damals viel zu extrem für den großen Erfolg…

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Kiss the funky Monkey – vive le clöb „…funky ska punk rocking indie sounds“

  2 weeks ago     134 Views     Leave your thoughts  

Hier ist der Name Programm und man bekommt genau das was man erwarten kann. Das ist ein Mix aus Ska, Funk, Punk Rock und jeder Menge guter Laune. Es grooved ordentlich und durch den rockigen Charakter, spricht das auch Leute jenseits der Indie Ecke an. Wirkt alles recht frech, wobei es bei mir dann doch nicht so 100% punkten kann. Mir fehlt einfach noch etwas das gewisse Etwas. So nen Sound bevorzuge ich, wenn er noch viel frecher und rotziger ist. Man wirkt trotz allem nämlich immer recht gepflegt und kontrolliert. Hier hätte ich mir gewünscht, das der Ska-Faktor noch…

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Free Key Bit Chess – havok „…das ist pure fuckin’ thrashing mayhem“

  2 weeks ago     173 Views     Leave your thoughts  

Der Song „pure fuckin’ mayhem“ beschreibt ganz gut, was einem hier erwartet. Das ist treibender aber auch grollenden Thrash Metal, bzw. ein Mix aus Thrash Metal mit leichten Old School Anleihen gemischt mit Heavy Metal und groovigen Rock. Das schiebt und grooved wie Hölle und verbreitet dadurch verdammt viel gute Laune beim Hören. Je rockiger umso cooler. Vor allem die beiden Openersongs „I bleed xxx you die“, „me against the world“ oder eben genannter „pure fuckin’ mayhem“ sind richtige Hits. Treibende Gitarrenriffs mit etlichen Spielereien, ohne dabei progressiv oder zu technisch zu klingen, hier und da kommt dann ordentlich Groove…

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Palace – the 7th steel

  1 month ago     223 Views     Leave your thoughts  

Es gibt sie definitiv doch, die richtig guten Power Metal Bands. In letzter Zeit bekomme ich immer mehr Vertreter dieser Musikrichtung zu hören, bei denen ich wirklich immer wieder positiv überrascht bin. Palace wirken extrem druckvoll und setzen enorm auf Power. Der Sänger ist hier und da etwas Geschmacksache aber im Großen und Ganzen passt er gut auf den Sound drauf. Meist arbeitet die Band mit treibenden Powerriffs, die hier und da vielleicht ganz leicht an Running Wild erinnern, aber dann doch wieder heftiger rüber kommen. Ein Mix aus Power Riffs und treibend unterlegten Melodien bilden die Basis. Diese Power…

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Hummano – we hate you all!!!

  1 month ago     180 Views     Leave your thoughts  

Irgendwo zwischen Metalcore und Death Metal findet man diese Band. „we hate you all!!!“ so der Titel der CD und Songnamen wie „aliens & shit“, „bitch-slap“ oder „you suck“ um nur mal drei herauszugreifen, zeigt das hier viel Zorn und Wut in den Songs steckt. Und dies wird auch gut in Druck und Brutalität in den Songs verpackt. Meist treibend und absolut brutal auf den Punkt gebracht, hält man sich nicht lange mit unnötigen Schnörkeln auf. Hier und da, wie zum Beispiel bei „you suck“ baut man dann auch mal Melodieläufe ein, die einen in Ihrer Art dann doch überraschen,…

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Mike LePond´s Silent Assassins – same

  1 month ago     211 Views     Leave your thoughts  

Wäre da nicht das „silent assassins“, hätte ich erst einmal bei dem Bandnamen so etwas wie Franz Ferdinand oder ähnliches pseudo-cooles Indie-Rock-Gedudel erwartet. Das hier aber Old School Thrash Metal / Heavy Metal aus den Boxen donnert, hätte ich in dieser Form dann auch nicht erwartet. Der erste Song, den mein MP3-Player mir anbietet „apocalyse rider“ erinnert noch voll an Motörhead, doch man kann weit mehr. Während man gerne in Lemmy Manier vor sich Hinschrammeln und schreddert, mit Watchtower-lastigen Gesang, weiß man aber auch hier und da ruhig und melodisch schöne Melodien zu verarbeiten. Die Halbbaladen sind dann zwar hier…

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