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Overkill – taking over …Klassiker, auch wenn etwas mittelmäßig

  1 week ago     62 Views     Leave your thoughts  

Die Scheibe „taking over“ von Overkill kam 1987 heraus und war das zweite offizielle Werk der Band. Im Großen und Ganzen war dieser Release noch relativ durchschnittlich, zeigte aber deutlich wohin die Reise hin gehen soll. Vor allem mit Songs wie „in union we stand“ oder „wrecking crew“ konnte die Band ein deutliches Zeichen setzen, welches durchaus für den weiteren Erfolg nötig war. Guter Bay Area Thrash Metal wurde hier auf Vinyl gebannt und wusste schon damals zu begeistern. Wenn ich mir die Platte aber heute anhöre, muss ich sagen, hier und fehlt mir auf dieser Scheibe noch etwas der…

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Lavatory – morbid terror …Old School Death mit leichten Schwächen

  4 weeks ago     167 Views     Leave your thoughts  

Schön räudig und Old School like kommt dieser Release von Lavatory daher. Hier und da etwas Schweden Geschrammel und treibende Beats. Meist schnell bis Midtempo, hier und da darf´s dann auch etwas schneller sein. Altbekannt und gut. Neue Ideen gibt es nicht und man schwimmt gut in der Masse der Death Metal Bands mit, wenn da nicht der Gesang wäre. Denn dieser klingt mehr nach heiseren Schreigesang und passt irgendwie so gar nicht auf diesen Schweden lastigen Death Metal Sound. Bei einer Thrash Metal Band wäre das vielleicht okay, aber auf diesen Sound mag das so gar nicht passen. Das…

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Centinex – subconscious lobotomy (v.II.MCMXCIX) …der Re-Release

  1 month ago     129 Views     Leave your thoughts  

Hierzu könnte man durchaus Old School sagen, doch das wäre nur die halbe Wahrheit. Dies ist der Re-Release der mittlerweile 21 Jahre alten Scheibe „subconscious lobotomy“ der Kult Death Metal Band Centinex. Und so klingt das auch, ich glaube nur das man hier noch einmal etwas an den Reglern der Produktion gedreht hat, denn das klingt recht zeitgemäß von der Produktionsqualität. Mit dabei auch die 3 Songs der 2000er EP „apocalyptic armageddon“. Und so hämmern hier gute fette Death Metal Riffs vor sich hin. Treibend schnell mit vielen tollen Riff-Ideen. Die Jungs haben damals schon eine solide Scheibe abgeliefert und…

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Under the Church – same …so muss Old School Death Metal klingen

  1 month ago     158 Views     Leave your thoughts  

Das hier wird bestimmt nicht die breite Masse ansprechen. Dafür ist es einfach zu räudig und Old School. Doch wer wie ich mit Death Metal groß geworden ist und noch viele Sachen aus den Anfangszeiten dieser Stilrichtung besitzt und immer noch gerne anhört, der wird diesen Release recht schnell ins Herz schließen. Das Cover zeigt auch schon deutlich wo die Reise hingeht. Das ist genau das Layout, das man damals auf vielen Singles, Demos und auch Split-LPs oder Full-Length LPs finden konnte. Schwarz-weiß Zeichnungen mit Tod und Teufel. Und hier reiht sich auch die Musik von Under the Church nahtlos…

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Underjord – sheol …richtig böser Doom Metal

  1 month ago     153 Views     Leave your thoughts  

Schleppend, düster und atmosphärisch, so muss Doom Metal klingen und das tut er auch auf diesem Release. Die Songs sind schleppend langsam, schwer und träge, haben aber trotzdem Power und Kraft und werden, sofern man für Doom Metal ein offenes Ohr hat, nicht langweilig. Im Gegensatz zu vielen anderen Doom Bands, die ich in letzter Zeit zu hören bekam, ist hier der Sound durchaus düster und böse. Sehr atmosphärisch und könnte auch die Untermalung für einen bedrückenden Horrorfilm sein. Hier und da habe ich das Gefühl man bedient sich auch etwas an indischer Folklore, verliert sich aber nie im Geträller…

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Vorschau: Stonem …sehr gelungener Metalcore

  1 month ago     318 Views     Leave your thoughts  

Von der Band Stonem ist mir der Songs „astray“ in die Hände gekommen und ich dachte mir erst, okay Metalcore, alles klar das wird Standardkost sein. Doch weit gefehlt. Der Song hat mich ordentlich beeindruckt. Die Power, das Melodiespiel die Abwechslung und das Gesamtbild. Diese Sachen passen einfach gut zusammen und machen aus vermeintlicher Standardkost einen Hingucker, bzw. Hinhörer. Treibende Gitarrenriffs und Schreigesang wechseln sich mit tollen Melodieläufen und teils melodischen Gesang ab. Im einzelnen schon zig mal gehört, aber die Kombination ist gut aufeinander abgestimmt und durch die gute Produktion klingt das schon einmal verdammt professionell. Ich könnte mir…

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Astralion – same …Happy happy Heavy Metal?

  1 month ago     161 Views     Leave your thoughts  

Puh, Musik ist Geschmacksache, aber selten tue ich mich so schwer mit einem Release, wie hier. Bereits nach den ersten Klängen habe ich schlimme Befürchtungen. Ich hätte gerne mal ein Pfund Klischee und Kitsch in Form von Heavy Metal. Sorry, klingt jetzt hart, aber ist es auch. Power Metal im Stil von Helloween oder Strativarius, nur irgendwie noch seichter, noch Klischeebeladener, noch belangloser. Hier will jemand auf Happy Heavy Metal machen mit Weichspüler usw. Schade eigentlich, denn wenn man der Musik eine Chance geben möchte, stellt man fest, die Jungs könnten es eigentlich. Musikalisch nicht schlecht und auch vom Songaufbau…

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Convictors – envoys of extinction …einfach nur Old School Death Metal

  1 month ago     180 Views     Leave your thoughts  

Warum das Rad neu erfinden, wenn man aus altbekannten was Tolles machen kann. Das trifft so auch voll auf die aktuelle CD von Convictors zu. Das ist altbekannte Kost für jeden Death Metal Fan. Old School in Perfektion und trotzdem so verpackt das man jetzt nicht gleich andere Bandnamen im Kopf rumschwirren hat, mit denen man diese Band jetzt beschreiben möchte. Alte Therion, Samael oder Demigod sind aber schon mal ein guter Anhaltspunkt. Die Produktion ist auch sauber und druckvoll. Angenehm finde ich, das man sich meist im Midtempo Bereich aufhält, bzw. schnelle Parts die sich meist noch vor dem…

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Tausend Löwen unter Feinden – licht …Hardcore Punk, kurz und schmerzlos

  1 month ago     131 Views     Leave your thoughts  

Wer bei dem Bandnamen an Deutschpop oder Alternative Rock denkt, der wird hier schnell merken, da ist was falsch gelaufen. Das ist kurzweiliger Hardcore, der sehr extrem und aggressiv daher kommt. Liegt es daran, das die Jungs auf Deutsch singen, oder gibt es da wirklich stilistische Ähnlichkeiten, aber mich erinnert das auch etwas an Megavier. Die Songs sind meist schnell mit schleppenden Parts gemischt. Songlängen von 1:19 bis 2:11 und das mal 6 sprechen dann auch noch eine deutliche Sprache. Kurz und schmerzlos, aber trotzdem sehr gut. Die Songs sind eingängig und durch den treibenden Charakter, will man sich mitbewegen.…

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Final Prayer – xy …einfach aber solide…Hardcore

  1 month ago     125 Views     Leave your thoughts  

Schwerer und schleppender Hardcore mit einer Brise Metal. Das gibt es vier mal auf diesem Release der Band Final Player. Treibend, stampfend und erstaunlich schwer und drückend vom Sound. Das ist ein keine Hardcoremucke zum Pogen oder für den Circle Pit. Dafür ist er eigentlich schon viel zu schwerfällig. Aber gerade dieses Schwerfällige gefällt mir so gut und das baut enormen Druck auf. Vor allem wenn man dann noch einmal abbremst und schon fast doomig mit nur einer Gitarre wieder einzusetzen und das Ganze langsam wieder steigert, ohne dabei schneller zu werden. Soviel jedenfalls zum Opener „departed“. Bei „nothing in…

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Gurd – fake …Thrash Hardcore in Perfektion

  1 month ago     327 Views     Leave your thoughts  

Gurd sind mir schon seit jeher als gute Thrash Metal Band bekannt, doch was ich hier mit ihrer neuen Scheibe um die Ohren geblasen bekomme, das hat mich dann doch erstaunt. Diese Scheibe ist der Hammer. Treibender Thrash Metal mit einer ordentlichen Brise Hardcore. Treibende Riffs die eine drückende Soundwand aufbauen. Hier und da etwas Melodie, aber gerade nur soviel, wie nötig und dann wieder treibend stampfend und schwer. Vor allem der Opener „fake“ geht dann schon gleich ordentlich los und zeigt, wo der Hammer bei Gurd hängt. Hier und da wird's auch etwas verspielter und es passt einfach alles…

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Extreme Noise Terror – being and nothing …Crust-Noise Core auf die Zwölfe

  1 month ago     116 Views     Leave your thoughts  

Hier geht es ordentlich ab. Schrammel und Knüppel Sounds die ohne viel Schnörkel einfach voll auf die Zwölfe zielen. Crustcore meets Noisecore und so hämmern die Songs ohne Unterlass durch. Doch das Schöne dran ist, das man nicht auf Vollgas setzt sondern auf flotte Parts die ihre Härte aus treibenden Passagen beziehen, die als Basis für diesen extremen Sound dienen. Extreme Noise Terror gehörten schon immer zu den Großen dieser Stilrichtung und auch auf dieser Scheibe zeigen Sie ohne Kompromisse, was in ihnen steckt. Kurz und schmerzlos wie die Songs, möchte ich auch die Review halten. Drum sei abschließend noch…

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Juliet´s Downfall – trinity …eine Lost Review neu verfasst

  1 month ago     148 Views     Leave your thoughts  

Es macht immer wieder Spaß, wenn man Reviews zweimal schreiben muss, weil die Technik einem im Stich lässt. So auch hier, nachdem mich die Band noch einmal kontaktiert, wie es mit der Review aussieht und ich mich frage, wieso die ist doch schon seit ner halben Ewigkeit online. Denkste, war sie nicht, warum? Ich hab keine Ahnung. Aber genug gemeckert, Ihr wollt ja wissen, wie dieser Release klingt und soviel vorweg, mir gefällt dieser Release, sonst würde ich mir die Mühe nicht machen, diese Review noch einmal zu schreiben. Juliet´s Downfall ist ein Ein-Mann-Projekt und das hört man auch an…

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Cyhyraeth- servant to the fire …gut aber fast etwas zu vielseitig

  1 month ago     172 Views     Leave your thoughts  

Auf dieser CD bekommt man einen recht gewagten und vielseitigen Mix aus verschiedensten Stilrichtungen des Metals um die Ohren geblasen. Mit dabei sind Thrash Metal, Death Metal, Metalcore, Gothic Metal und auch noch der eine oder andere Stil. Teils gemischt in einem Song, dann aber auch extrem unterschiedlich zwischen den einzelnen Songs. Thrash / Death Metal ist aber die Basis würde ich mal sagen, auf die alles aufbaut. Während einige Songs gerade hinaus auf Aggressivität getrimmt sind, kommen dann hier und da wenn die Sängerin einsetzt Old-School Gothic Metal Bezüge zum tragen, die dann den Song komplett in eine andere…

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Sodom – sacred warpath …vier mal Sodom in verschiedenen Geschmacksrichtungen

  1 month ago     188 Views     Leave your thoughts  

Die neue EP von Sodom hat mich durchaus erstaunt. Okay die Band hatte ich schon seid langem nicht mehr auf dem Radar, doch umso gespannter war ich auf diesen Release. Der Titelsong „sacred warpath“ ist die einzige Studio-Aufnahme, die anderen 3 Songs sind dann gute Livemitschnitte. Doch irgendwie klingt dieser Song streckenweise gar nicht nach Sodom, wie ich finde. Das wirkt durchaus nach Black Metal, der aber immer wieder zu dem Stil den man von der Band kennt, zurück findet. Durchaus interessant, wenn auch anders als eigentlich erwartet. Dann gibts da noch „the saw is the law“, was erst mal…

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