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Sodom – sacred warpath …vier mal Sodom in verschiedenen Geschmacksrichtungen

  3 days ago     92 Views     Leave your thoughts  

Die neue EP von Sodom hat mich durchaus erstaunt. Okay die Band hatte ich schon seid langem nicht mehr auf dem Radar, doch umso gespannter war ich auf diesen Release. Der Titelsong „sacred warpath“ ist die einzige Studio-Aufnahme, die anderen 3 Songs sind dann gute Livemitschnitte. Doch irgendwie klingt dieser Song streckenweise gar nicht nach Sodom, wie ich finde. Das wirkt durchaus nach Black Metal, der aber immer wieder zu dem Stil den man von der Band kennt, zurück findet. Durchaus interessant, wenn auch anders als eigentlich erwartet. Dann gibts da noch „the saw is the law“, was erst mal…

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Annisokay – the lucid dream(er) – Metalcore mit NuMetal-Verträumtheit

  6 days ago     77 Views     Leave your thoughts  

Metalcore meets Metalcore meets Nu Metal, das sind Annisokay. Eigentlich bietet die Band nicht viel mehr als andere Metalcore Bands, wenn man aber genauer hinhört merkt man doch sehr schnell, das ist alles andere als Standardkost. Sie sind hier und da härter und aggressiver als die normale Metalcore Band und durch die ganzen Melodischen Parts, die so eigentlich eher von einer Nu Metal Band stammen könnten schaffen sie einen extrem stimmigen Wechsel aus Härte und verträumten Melodien. Erst trällert man eine eingängige und leicht verdauliche Melodie vor sich, als auf einmal der Cut kommt und mit Effekten und hammerharten schweren…

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Raubtier – bestia borealis …wirklich ein Best-of?

  3 weeks ago     138 Views     Leave your thoughts  

Raubtier finde ich persönlich absolut genial. Ich mag diese Band einfach und es macht immer wieder Spaß deren Songs anzuhören. Vor allem die Schwedischen Texte mit den Teils Deutschen Einschlägen. Oder hat Schwedisch wirklich so viel Ähnlichkeit mit Deutsch? Musikalisch bieten sie einen genialen Mix aus modernen Metal der durchaus als Deutsche Härte beschrieben werden darf. Doch dieser Sound wird noch mit anderen Stilelementen gemischt und vor allem die teils männlich orchestralen Gesangspassagen wissen dann zu überzeugen. Die Songs sind durchaus einfach gestrickt, aber eingängig und haben einen ganz eignen Charme. Diese Platte ist eine Best Of Scheibe und soll…

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Revel in Flesh – death kult legion “Videovorschau”

  1 month ago     165 Views     Leave your thoughts  

Am 5. Dezember kommt die Platte "death kult legion" von Revel in Flesh auf Cyclon Empire heraus. Wer sich schon einmal einen kleinen Eindruck zu dieser schönen Old-School Death Metal Scheibe verschaffen möchte, sollte sich das neue Lyric-Video zum Song "graveyard procession" oder das Video zu "in the name of the flesh" anschauen. Der erste Höreindruck macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

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Sparzanza – circle „…modern und doch bodenständig rockig“

  1 month ago     157 Views     Leave your thoughts  

Sparzanza halten sich irgendwo zwischen all den Metal Spielarten auf, die man heutzutage so als modern klassifiziert und haben dann doch noch eine Bodenständigkeit die gefällt, wenn man es rockig mag. Ein bisschen Disturbed vom Gitarrenriffing, etwas Death Growls als Effekt, meist aber melodischer Gesang, wie man ihn von einer guten Nu Metal Band erwarten darf. Die Songs meist treibend rockig, somit ist für genügend Druck und Power gesorgt und es wird nie Langweilig. Flott bis Midtempo, also gut tanzbar gemischt mit eingängigen Melodien und immer mal wieder aggressive Parts. Gerade diesen Wechsel zwischen ruhig melodisch und aggressiven Parts wissen…

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Wormrot – dirge „…Lärm wie in alten Zeiten“

  1 month ago     179 Views     Leave your thoughts  

Grindcore der räudigen und lärmigen Art bekommt man auf diesem Release geboten. Die Songs sind kurz und schmerzlos und es scheppert von Anfang bis Ende. Hier und da gibt’s treibende Ufta-Takte, meist aber wird Geknüppelt was das Zeug hält. Dazu der Kreisch und Grunzgesang des Frontmanns. Das war mal eine Zeit lang wirklich angesagt. Lärmiger Grindcore / Noisecore, der einfach nur auf die Fresse gibt. Und das was vor 15 Jahren funktionierte funktioniert auch heute noch, sofern man diesen Krach mag. Nichts was ich mir ständig anhören würde, aber aufgrund alter Gewohnheiten, doch mal eine nette Abwechslung, die einem ein…

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Voices – london „…mehr als einfach nur Black Metal“

  1 month ago     155 Views     Leave your thoughts  

Auf den ersten Blick passen Bandname, Plattentitel und Cover nicht zu einer Musikrichtung wie Black Metal, was Voices offensichtlich bieten. Doch bereits bei den ersten Klängen wird klar, das hier ist nicht nur einfach Black Metal. Das ist experimenteller Metalsound mit vielen Spielereien und Elementen, die erstmal so gar nicht bei einer Black Metal Basis erwartet werden. Das ist ein fast theatralisch arrangiertes musikalisches Gesamtwerk, das offenbar eine Geschichte erzählt, die irgendetwas mit der Stadt London zu tun hat. Habe bei den Texten nicht immer so aufgepasst, soweit man sie versteht. Ein Konzeptalbum das irgendwo zwischen sehr verspielten und Experimentierfreudigen…

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Running Death – the call of extinction „…kurz vorm Kultsong“

  1 month ago     170 Views     Leave your thoughts  

Running Death sind eine Underground Band, die mit Ihrer 5 Song MCD schon einmal zeigen, das in ihnen ordentlich Potential steckt. Ein Mix aus Old School Thrash Metal mit einer ordentlichen Brise Heavy Metal bildet die Basis der Songs. Erinnern mich streckenweise an Destiny und ähnlichen Vertretern der Sparte. Anfangs denkt man sich, das ist gute Standardkost, aber zum richtigen Hit fehlt ihnen noch etwas, was gar nicht mal negativ gemeint ist, denn lieber 5 gute Songs als einen Hit und 4 Nullnummern. Doch wenn dann der Titelsong oder „celebrate your aggression“ loslegen, ändert sich das sehr schnell. Denn diese…

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Slears – far away from getting somewhere “…guter Metal Standard”

  1 month ago     229 Views     Leave your thoughts  

Heavy Metal muss nicht immer sehr aufwendig sein, um punkten zu können. Die Songs von Slears sind relativ einfache Standarkost, was aber sehr gut funktioniert. Die Gitarren sorgen für ordentlich Druck und der Sänger weiß gute Melodien drauf zu setzen. Das bleibt hängen und man mag schnell mitsingen. Irgendwie geistert der Bandname Axxis bei diesen Songs bei mir im Kopf herum. der Sänger hat aber eine viel tiefere und kraftvollere Stimme, als der von Axxis, aber vielleicht liegt das auch an den Gitarrenriffs und den Songstrukturen. Ob die Band damit jetzt einen riesen Erfolg erreichen kann, da bin ich mir…

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Divine Ascension – liberator “…new Way of Gothic Power Metal”

  1 month ago     234 Views     Leave your thoughts  

Die Band Divine Ascension versteht es gekonnt die Musikrichtungen Power Metal, Thrash Metal und Gothic Metal zu vereinen und weiß sich dadurch gekonnt von der Masse abzuheben. Hier und da erfüllt man relativ punktgenau die einzelnen Klischees, vor allem wenn es etwas ruhiger wird. Bei den flotteren Sachen weiß aber vor allem die Sängerin dem Ganzen einen eigenen Touch aufzudrücken, den ihr Gesangsstil liegt irgendwo zwischen typischen Gothic Metal Gesang und modernen Nu Metal. Dadurch erhalten die Songs einen modernen Touch der ihnen sehr gut steht. Vor allem wenn bei den Powerriffs immer wie Thrash Metal Riffings in den Vordergrund…

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Nitrogods – rats and rumours „…irgendwo zwischen Rockabilly und Motörhead“

  1 month ago     248 Views     Leave your thoughts  

Das Cover ist schon verdammt vielsagend. Schaut nach Rockabilly und US-Car-Schrauber Motiv aus und genau das bekommt man auch musikalisch geboten. Sehr rockig, sehr groovig, sehr räudig, sau cool, das sind die Attribute die mir hier einfallen. Hier und da, wenn es richtig rotzig und treibend wird, klingt Motörhead pur durch. Das wird auch vom Sänger unterstützt, der wie eine etwas bravere Version von Lemmy rüber kommt. Andere Songs sind dann rockiger und auch dieser Rockabilly Touch kommt nicht zu kurz. Die Band rockt wie Hölle und macht dabei keine Gefangenen. So muss diese Art von Musik klingen, dann klappt…

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Megaherz – zombieland „…endlich bereit für die breite Masse?“

  1 month ago     221 Views     Leave your thoughts  

Bei Megaherz habe ich immer etwas das Gefühl, das sie im Schatten von Eisbrecher stehen. Doch tun sie das wirklich? Mit der neuen Scheibe „zombieland“ sind die Weichen auf jeden Fall schon einmal so gestellt, das sie aus diesem Schatten heraustreten können, sofern sie da überhaupt noch drin stehen. Diese Scheibe hat hier durchaus Potential. Hier kommt zwar mein übliches Aber bei solchen Scheiben, das ich es gerne etwas räudiger und bodenständiger hätte, aber zugegebener Maßen weiß ich, das ich durchaus einen extremen Musikgeschmack habe. Bei dieser Scheibe stehen für Megaherz alle Ampeln auf grün und ich kann mir gut…

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Slipknot – .5 the gray chapter „…wieder etwas mehr back to the roots“

  1 month ago     203 Views     Leave your thoughts  

Bei Slipknot muss ich auch dieses mal sagen, die ersten drei Platten waren einfach die Besten und an die Erste kommt so und so nichts ran. Das ändert sich leider auch nicht bei der neuen Scheibe, doch muss ich gestehen, ich habe das Gefühl man orientiert sich wieder etwas mehr an alte Scheiben. Die Songs wirken wieder verspielter und experimenteller und hier und da kommt auch wieder die alte Härte durch. Leider aber immer nur streckenweise. Okay zugegeben, den Erfolg den die Band hatte, hätte ich Ihnen nie zugetraut, da sie einfach damals viel zu extrem für den großen Erfolg…

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Kiss the funky Monkey – vive le clöb „…funky ska punk rocking indie sounds“

  1 month ago     232 Views     Leave your thoughts  

Hier ist der Name Programm und man bekommt genau das was man erwarten kann. Das ist ein Mix aus Ska, Funk, Punk Rock und jeder Menge guter Laune. Es grooved ordentlich und durch den rockigen Charakter, spricht das auch Leute jenseits der Indie Ecke an. Wirkt alles recht frech, wobei es bei mir dann doch nicht so 100% punkten kann. Mir fehlt einfach noch etwas das gewisse Etwas. So nen Sound bevorzuge ich, wenn er noch viel frecher und rotziger ist. Man wirkt trotz allem nämlich immer recht gepflegt und kontrolliert. Hier hätte ich mir gewünscht, das der Ska-Faktor noch…

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Free Key Bit Chess – havok „…das ist pure fuckin’ thrashing mayhem“

  1 month ago     242 Views     Leave your thoughts  

Der Song „pure fuckin’ mayhem“ beschreibt ganz gut, was einem hier erwartet. Das ist treibender aber auch grollenden Thrash Metal, bzw. ein Mix aus Thrash Metal mit leichten Old School Anleihen gemischt mit Heavy Metal und groovigen Rock. Das schiebt und grooved wie Hölle und verbreitet dadurch verdammt viel gute Laune beim Hören. Je rockiger umso cooler. Vor allem die beiden Openersongs „I bleed xxx you die“, „me against the world“ oder eben genannter „pure fuckin’ mayhem“ sind richtige Hits. Treibende Gitarrenriffs mit etlichen Spielereien, ohne dabei progressiv oder zu technisch zu klingen, hier und da kommt dann ordentlich Groove…

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