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Cain´s Offering – stormcrow …Power Metal, klassisch, berechenbar und gut

  1 week ago     68 Views     Leave your thoughts  

Ich weiß nicht genau warum, aber beim Sänger muss ich immer an Axxis denken. Vor allem beim Song "a night to forget" bekomme ich wieder so richtig Lust die alten Songs von Axxis anzuhören. Die Melodielinien sind bei diesem Song einfach toll getroffen, vor allem vom Gesang. Dieser Song hat einfach verdammt viel Charme. Aber auch die anderen Songs, die dann wieder etwas klassischer nach Power Metal klingen, wissen zu gefallen. Hier gibt es nicht viel zu meckern. Tolle Melodien, treibende Beats und einen Sänger mit Charakter, so muss Power Metal klingen. Dazu Songs die von vorne bis hinten gut…

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Lindemann – skills in pills …eigentlich relativ gewöhnlich und unspektakulär

  1 week ago     65 Views     Leave your thoughts  

Diese Platte durfte sich bei anderen Vertretern der musikalischen Presse bereits als Release des Monats oder sogar des Jahres feiern lassen. Komisch nur das ich in meinem Freundeskreis keinen kenne, der diese Scheibe so wirklich gut findet und ich bin mir sicher, als die Platte rauskam, gab es auch richtig gute Veröffentlichungen. Aber wer weiß, vielleicht habe ich einfach nicht das richte Gefühl für kommerziellere Scheiben. Musikalisch gar nicht mal so schlecht, wobei ich von Peter Tägtgren auch schon wesentlich bessere Sachen zu hören bekommen habe. Erinnert etwas an einen Abklatsch von Pain mit einem Hauch Rammstein. Dazu ein Till…

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Mercy Brown – same …Gothic Metal mal ganz anders aber cool

  1 week ago     208 Views     Leave your thoughts  

Der Begriff Gothic Metal ist hier eigentlich falsch, aber das ist auf jeden Fall mal der Begriff, der am ehesten die Richtung vorgibt. Extrem Metal meets Death Metal mit Frauengesang, doch keinem Frauengesang wie man ihn jetzt eigentlich erwarten würde. Die Sängerin geht stimmlich eher in die Richtung die man von Nu Metal, Jazz oder teils sogar Hardcore Bands erwarten würde. Meist melodisch, hier und da aber auch aggressiv und wütend. Dieser Mix erinnert mich am ehesten noch an Bands wie Ram-Zet, wobei Mercy Brown nicht ganz an die Qualitäten dieser Band ran kommt. Hier und da würde ich sogar…

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Slaveyard – return from the dead …Death Metal meets Metalcore

  1 week ago     98 Views     Leave your thoughts  

Etwas Death Metal, etwas Metalcore, etwas Thrash Metal, das sind die Bestandteile des Sounds von Slaveyard, den sie hier mit 3 Songs der Metalgemeinschaft präsentieren. Der Song "return from the dead" klingt recht klassisch Death Metal lastig und punktet vor allem durch schwere und schleppende Parts die mit Melodieläufen untermalt werden, wie man sie von alten Paradise Lost Scheiben erwartet. Wesentlich flotter geht es dann beim zweiten Song "flying eyes" zur Sache, während man vor allem bei "insomnia" dann merkt, dass die Jungs sich auch von modernen Stielen, wie dem Metalcore inspirieren lassen. Der Death Metal bildet aber in allen…

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Vampillia – some nightmares take you aurora rainbow darkness …experimentelle Klassik

  1 week ago     103 Views     Leave your thoughts  

Moderne und sehr experimentelle Klassik trifft auf Avantgarde und Metal, das beschreibt in groben Zügen, was man hier von Vampillia zu hören bekommt. Klingt schräg und kurios? Und ja genau das ist es auch, aber trotzdem ist es auch verdammt cool. Vorausgesetzt man lässt sich auf solche klanglichen Experimente ein. Und wer mich kennt weiß, dass ich für sowas immer ein offenes Ohr habe, wenn es Stil hat und auch etwas extremer ist. Der Grundstil ist Klassik in sehr experimenteller und moderner Weise. Dazu jede Menge Avantgarde und hier und da auch etwas Metal mit Gitarren. An einigen Stellen verliert…

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Party Cannon – bong hit hospitalisation …trifft hier Brutal Death Metal auf Slam Metal?

  2 weeks ago     113 Views     Leave your thoughts  

Ja und nein, so kann ich die Frage im Titel gleich am Anfang der Review beantworten. Ja, Brutal Death Metal wird hier durchaus geboten, Slam Metal kommt mir aber zu wenig in den Songs vor, daher für den Punkt eher ein nein. Die Band Party Cannon verfolgt auf diesem Release eindeutig den Weg des brutalen und technisch teils verspielten Death Metals. Klingt im Ansatz gar nicht schlecht und kommt immer wieder mit guten Ideen. Doch wirkt es teils auch etwas chaotisch, was dem normalen Hörgenuss nur bedingt einschränkt, aber ehrlich gesagt habe ich in dieser Richtung in letzter Zeit einige…

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Mono Inc. – never ending lovesong …verträumter Gothic Rock mit Latino-Akzent

  2 weeks ago     101 Views     Leave your thoughts  

Mono Inc. kenne ich schon seit einer halben Ewigkeit, jedoch tauchen sie in meinen Reviews selten auf, da mir ihre Songs für gewöhnlich zu soft sind. So auch diese Zwei-Song-Single, doch sie hat mal wieder Charme. Ich verstehe zwar nicht die Logik, warum man zweimal einen Song drauf macht und ihn als zwei Versionen verkauft, die halt hier und da etwas anders abgemischt oder gespielt sind, aber eigentlich doch gleich sind. Hier hätte ich dann lieber noch nen zweiten Song gehabt, aber gut, das hat man ja so schon immer gemacht. Aber zurück zum Song. Dieser erinnert mich etwas an…

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Kaine – justice, injustice …Thrash Metal Single zum Höranreiz

  2 weeks ago     146 Views     Leave your thoughts  

Ehrlich gesagt bin ich kein Freund von 1 Song Singles um eine Band vorzustellen. Normalerweise sollten es schon 2, besser 3 Songs sein, damit man sich halbwegs einen Eindruck von der Band machen kann. Daher ist das auch nur eine Vorschau und keine richtige Review. Kaine bieten mit dem Song "justice, injustice" einen Mix aus Thrash Metal und Power Metal. Sehr klassische aufgebaut mit vielen Melodieläufen und treibenden Riffs. Der Gesang klingt nach guten Old School Thrash Metal Bands, die gesanglich noch eher beim Power Metal aufgehängt waren. Der Song wirkt gar nicht schlecht, ist aber komplett berechenbar. Mir fehlt…

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Stillbirth – endgame is near …derber geht es eigentlich kaum noch

  1 month ago     185 Views     Leave your thoughts  

Die aktuelle Scheibe "global error" von Stillbirth habe ich ja schon abgefeiert und ich schrieb in der Review sowas wie, brutaler geht es eigentlich kaum noch. Swine Overlord sind mir da noch als derber eingefallen, doch ich muss nun feststellen, die Band hat sich mit dem Vorgänger nochmal getoppt. Das heißt jetzt nicht das ich meine mehr als positive Meinung zur "global error" revidiere, im Gegenteil die ist immer noch genial. Doch "endgame is near" ist wie ich finde noch etwas rauer, kaputter und noch etwas derber. Die Songs sind sowas von erbarmungslos brutal und aggressiv das es eine Freude…

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Nemaind – eclipsi …Melodic Death Metal kann auch verträumt sein

  1 month ago     164 Views     Leave your thoughts  

Drei Songs sind zwar immer etwas wenig, um sich wirklich ein Bild über die Band zu machen, aber das stört mich hier jetzt weniger, denn das was hier in drei Songs geboten wird, weiß schon mal ordentlich zu gefallen. Melodic Death Metal hat sich diese Band aus Spanien auf die Fahnen geschrieben und der ist für eine Underground Band gar nicht so ohne. Okay man merkt, das hier ist durchaus noch Demostatus, das hat mich aber noch nie gestört und hat auch seinen Charme. Die Songs wirken von vorne bis hinten gut durchdacht und bieten Melodic Death Metal der auch…

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Tormenter – prophetic deceiver …technical Thrash Metal zwischen Old School und Moderne

  1 month ago     170 Views     Leave your thoughts  

Bandname und Cover lassen einen sofort vermuten, das es hier um Old School Thrash Metal geht. Und das ist eigentlich gar nicht so falsch. Thrash Metal definitiv und das alles andere als schlecht. Old School auch, aber auch mit einem nicht unbedeutenden Hang zur Moderne. Nichts technisch bzw. elektronisch Verspieltes, nein einfache und solide Kost. Und genau das gefällt mir an diesem Release. Hier geht die Band gekonnt den Pfad zwischen Old School Riffs und modernen zeitgemäßen Elementen, die ihnen einen Touch von Moderne verleiht. Technisch nicht ohne und hier und da auch etwas verspielt. Vor allem der Bass weiß…

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Bembers and the Masserfaggers – love him – hate him …endlich mal guter Spaßrock

  1 month ago     226 Views     Leave your thoughts  

Wer kennt ihn nicht, den Metaler mit der frechen Schnauze: Bembers. Das er Musik macht habe ich bis heute nicht gewusst, umso mehr Spaß hatte ich dann beim Anhören dieser Scheibe. Denn JBO zeigen es gerne mal, wie man es nicht macht, denn ganz ehrlich aus deren Humor bin ich irgendwie schon lange herausgewachsen. Doch Bembers and the Masserfaggers bewegen sich zwar auch durchaus auf einem Niveau unter der Gürtellinie mit eindeutigen Texten, aber irgendwie macht das hier richtig Spaß. Das mag am geilen Groove der gelungenen Rocksongs liegen, oder am eigenwilligen Humor vom Bembers. Musikalisch einfach, aber es rockt…

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Nive – employee of the day …auf den Spuren von Bad Religion

  2 months ago     380 Views     Leave your thoughts  

...so jedenfalls der Infotext, der dieser Promo beiliegt. Punk Rock der alten Schule der etwas braver daher kommt. Aber auch sehr schräg. Anfangs hat´s mir etwas die Fußnägel angehoben, aber wenn man sich durch die ersten Songs gekämpft hat, dann ist es gar nicht mal so ohne. Man muss sich aber erst mal wieder an sowas gewöhnen. Vor 20 Jahren habe ich mir mehr so Zeug angehört, doch mit den ganzen tollen Produktionen ist das Gehör einfach zu verwöhnt heutzutage und eine schräge Punkband hat erst mal einen schweren Stand. Okay an die Qualitäten von Bad Religion kommen die Songs…

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GWLT – weil wir viele sind …HipHop Rap aber diesmal ohne Hardcore

  2 months ago     311 Views     Leave your thoughts  

Mit einer 1-Song Single melden sich die Hardcore Hip Hopper von GWLT wieder zurück. Diesmal hat man ganz auf die Gitarren verzichtet. Normalerweise würde ich jetzt über diesen Song nichts weiter schreiben, aber da die Jungs in der Vergangenheit zwar gewöhnungsbedürftig aber trotzdem irgendwie heavy waren, äußere ich mich auch mal kurz zu diesen einen Song. Wie schon gesagt, vom Hardcore ist diesmal gar nichts zu hören. Das ist reiner Rap / Hip Hop. Was mir aber trotzdem noch gut gefällt, dieser Song hat die Aggressivität und etwas vom Charme des französischen Raps. Denn der Franzosen Rap hat einen besonderen…

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GWLT – ohne anfang ohne ende …Hardcore meets HipHop

  2 months ago     297 Views     Leave your thoughts  

GWLT ziehen diesen Mix zwischen Hardcore und HipHop schon extrem durch. Das ist schon extrem mutig und hier und da auch etwas ungewöhnlich. Denn das hat nichts vom Charme den man von Linkin Park oder Crazy Town und Co kennt. Das ist so richtig dreckig und direkt. Absolut bodenständig und hier und mag es auch nicht so 100%ig zusammenpassen was Rhythmik angeht. Es wirkt hier und da etwas verzerrt, aber das ist so wie sich das anhört durchaus gewollt. Eigentlich nicht schlecht, was hier mit drei Songs geboten wird, aber mir dann hier und dann doch etwas zuviel Rap, bzw.…

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