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Vietcong Porn Surfers – single 2014

  1 week ago     94 Views     Leave your thoughts  

Mit 2 Songs melden sich die Vietcong Pron Surfers wieder zurück in 2014. „age of porn“ und „out of control“ nennen sich die beiden Songs auf der Scheibe und wissen ordentlich zu rocken. Sehr groovig und treibend und auch schön dreckig und rotzig, so macht es richtig Spaß. Wobei 2 Songs etwas kurz sind und extrem schnell verdaut sind, vor allem wenn diese zusammen gerade mal etwas mehr als 5 Minuten Spielzeit ausmachen. Aber egal, die Songs sind gut und rocken wie Sau. Das macht auf jeden Fall Laune. (2014)

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Gun Barrel – damage dancer

  1 week ago     69 Views     Leave your thoughts  

Es rockt, es grooved, es ist ohne große Schnörkel und es funktioniert. So könnte man einen ersten Eindruck zu diesem Release in Worte fassen. Melodischer Heavy Metal, teils durchaus treibend und flott und doch auch mit dem nötigen Groove. Schöne Standardkost die so wie sie ist, sehr gut funktioniert. Der Sänger hat eine angenehme und gute Stimme. Diese könnte zwar hier und da noch etwas kraftvoller sein, dann bekämen die Songs noch mehr Drive, aber er weiß tolle Gesangslinien einzubauen, die hängen bleiben und zum Mitsingen animieren. Musikalisch orientiert man sich sehr an alten Klassikern der Heavy Metal Szene, klingt…

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Accept – blind rage

  1 week ago     66 Views     Leave your thoughts  

Ein Urgestein der deutschen Metal Szene meldet sich mit dem neuem Release „blind rage“ zurück. Und das klingt immer noch eindeutig nach Accept, unverkennbar. Doch irgendwie mag es nicht nach „blind rage“ klingen. Früher hat die Band einem solchen Titel durchaus Ehre gemacht, doch ich muss sagen, auf dieser Scheibe ist von Wut oder Rage nicht viel zu hören. Ich kann jetzt nur mit den alten Scheiben vergleichen, da ich Accept in den letzten Jahren nicht weiter verfolgt habe, aber im Vergleich zu den alten Zeiten klingt das hier richtig langweilig. Okay, die Songs sind spielerisch gut, hätte ich auch…

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Solace of Requiem – casting ruin

  1 week ago     83 Views     Leave your thoughts  

Ich stelle fest, das ich von Black Metal Bands immer öfters positiv überrascht werde. Die Zeiten von billigen Schrammelorgien, die nicht nach viel mehr als ein Störgeräusch klingen scheinen vorbei zu sein. Was ich mit Solace of Requiem bekomme ist Soundtechnisch sehr gut produziert und bewegt sich irgendwo zwischen Black Metal und Death Metal wobei die schwarzen Elemente eindeutig im Vordergrund stehen. Okay hier und da wird mir fast etwas zu sehr geholzt, aber das stört nicht weiter. Fette Gitarrenriffs und ein gehässiger Gesang runden das Ganze dann ab. Wirkt hier und da fast etwas Progressive, da man doch auch…

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Swine Overlord – parables of umbral transcendence

  1 week ago     55 Views     Leave your thoughts  

Deathgrind, oder doch Deathcore, oder Slamgrind? Sagen wir einfach, Swine Overlord sind alles zusammen. Sprich derb, brutal und ultraböse. Und das macht verdammt viel Spaß. Die Songs sind extrem und derbe und eine Soundgewalt, wie man sie selten zu hören bekommt. Vor allem die verspielten Bassteile mit einem fast Jazz-artigen Bass-Sound wissen voll zu überzeugen und geben den Songs noch ein iTüpfelchen. Disharmonic Orchestra fallen mir bei diesen Basspassagen sofort als Vergleich ein. Der Gesang irgendwo zwischen ultraderb und tief und Piggy-Screams, gemischt mit der fetten Produktion stehen für Härte pur. Und die Songs bestehen nicht nur aus einfachen Haudrauf-Riffs,…

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Kissin Dynamite – megalomania

  1 week ago     50 Views     Leave your thoughts  

Hardrock oder doch Heavy Metal, irgendwo dazwischen wandeln Kissen Dynamite, die mich ihrem Album „megalomania“ durchaus überrascht haben. Denn ich kannte bisher nur den Song „fireflies“, eine zugegebener Maßen extrem gelungene Ballade. Hier zeigte die Band bereits, das die besten Balladen immer noch von Rock und Metal Bands kommen. Denn „fireflies“ ist hier nahezu perfekt. Besser kann man eine gefühlsvolle Ballade kaum gestalten. Doch die Band kann weit mehr. Denn sie versteht es auch ordentlich zu rocken, wie zum Beispiel gleich der Folgesong „god in you“ beweist. Durchwegs guter Heavy Rock mit tollen eingängigen Melodien und ein gekonnter Mix aus…

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Furykane – same

  4 weeks ago     18 Views     Leave your thoughts  

Die Band Furykane kenne ich noch aus Demozeiten denn dort sind sie mir bereits extrem positiv aufgefallen. Und ich muss sogar sagen, das mir die alten Sachen der Band fast noch etwas besser gefallen, da sie streckenweise noch schräger und extremer sind. Doch ich kann verstehen, das die Band hier die Handbremse etwas gezogen hat und etwas mehr allgemeinverdaulich geworden ist. Und hier haben sie wie ich finde auf diesen Release die Gradwanderung sehr gut gemeistert. Denn einerseits sind die Songs allgemeinverträglich und können so durchaus eine breitere Masse ansprechen, aber das Schräge das ich noch bei den Demos so…

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Deepcore – demo 2014

  4 weeks ago     24 Views     Leave your thoughts  

Diesen Release habe ich zugegebener Maßen schon länger bei mir liegen und ihn immer wieder geschoben, bis ich heute endlich die Review schreibe. Das liegt einfach daran, das ich nicht immer so genau wusste, wie ich die Review schreiben soll. Denn vorweggenommen klingen die Jungs live viel besser als auf dem Demo. Nicht dass das Demo mit den 3 Songs jetzt schlecht wäre, aber live sind die Jungs noch etwas rauer und besitzen mehr Power und kommen daher life noch wesentlich geiler rüber. Diese Power und Rauheit konnten sie leider bei diesen drei Songs nicht so ganz einfangen, was sehr…

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Arsen – muttererde

  4 weeks ago     39 Views     Leave your thoughts  

Deutschrock meets Nu Metal, oder so ähnlich könnte man Arsen grob beschreiben, wenn man in Schubladen denken möchte. Und auch wenn sie meiner Meinung nach gut in diese Schublade reinpassen, brechen sie doch hier und da immer wieder etwas aus. Die Sängerin ist Türkin und so sind einige der Texte auch in Türkisch, die meisten aber in Deutsch gehalten. Keine Angst, wer jetzt bei Türkisch an das Gejohle denkt, das man hier und da auch den Checker-Autos rausdröhnen hört, damit hat die Band nichts zu tun. Multikulti, musikalisch aber auf einer Spur. Grob könnte man die Band mit Guano Apes…

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Overkill – white devil armory

  1 month ago     15 Views     Leave your thoughts  

Treibende aggressive Gitarrenriffs abgelöst von Melodieläufen, röhrend und kreischend vom Sound und mit nem Touch Old School Thrash Metal versehen und dazu ein auffällig keifender Gesang. Das ist eindeutig Overkill. Auch wenn die Band sich weiter entwickelt hat, sie sind immer noch Overkill und sich selber treu geblieben. Tolle Songs die irgendwo zwischen Old School und modernen Trash Metal angesiedelt sind. Traditionell wie man es von früher kennt, aber immer wieder mit neuen und modernen Elementen gemischt. Doch auch wenn ich Overkill die letzten Jahre nicht weiter verfolgt habe, ich merke keine stilistische Lücke oder einen großen Sprung. Das ist…

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Veni Domine – light

  1 month ago     27 Views     Leave your thoughts  

So macht Power Metal auch ordentlich Spaß. Schwere Gitarren, interessante und vor allem leicht mystisch angehauchte Melodien und ein Sänger, der eine schöne kraftvolle Stimme hat. Erinnert etwas an den Sänger von Queensryche, sowohl von Stimme und Art wie er singt. Ruhige verträumte Passagen wechseln sich mit powervollen Parts ab. Und die Produktion ist klar und druckvoll. Songtechnisch und spielerisch lässt sich hier nicht meckern. Alleine der Opener „in memoriam“ ist mit seinen fast 12 Minuten ein kleines Gewaltswerk, welches sehr abweschlungsreich ist und gut strukturiert und durchdacht wirkt. Die ewig langen Songs von Bathory sind mir gerade als Vergleich…

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SnakeyeS – EP

  1 month ago     33 Views     Leave your thoughts  

Diese Band hat sich ganz offen den Vergleich mit Judas Priest auf die Flaggen geschrieben und soweit sind sie davon eigentlich gar nicht entfernt. Okay das Original ist nochmal eine Klasse für sich, aber man merkt deutliche Anleihen, ohne aber dabei wie ein Klon oder eine Kopie zu klingen. Stilistisch geht man ähnliche Wege und hat auch Soundtechnisch durchaus einige Ähnlichkeiten. Und bei „riding the sentinel into hell (a tribute to Judas Priest)“ bringt man das noch einmal deutlich auf den Punkt, was auch durch den noch mehr am Original angelehnten Gesang ganz klar verstärkt wird. 4 Songs sind auf…

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Sigiriya – darkness died today

  1 month ago     14 Views     Leave your thoughts  

Immer wieder toll, wenn man unerwartet einen Hammerrelease als Promo bekommt und sich vom ersten bis zum letzten Ton in die Songs verlieben kann. Sigiriya würde ich mal in die Doom-Ecke einreihen, doch Doom ist nicht der einzige Faktor, denn Stonerrock macht sich hier auch enorm breit. Vor allem diese enorme Nähe zu Kyuss weiß zu gefallen, da ich ja ein riesiger Fan der Band war. Groovig, schleppend, verträumt aber in keinster weise träge oder verschlafen. Das ist Musik zu der ich gerne sage, da kann man auch ohne Drogen fliegen. Traditioneller Doom ala Cathedral der durch moderne Elemente wie…

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Audiolegend – we are infinity

  1 month ago     13 Views     Leave your thoughts  

Rockig und eingängig zeigen sich die Schweizer auf diesem Release. Erinnert mich teils an die Band Axxis vor allem von den Gesangslinien her. Aber auch musikalisch geht man ähnliche Wege. Mal treibend und druckvoll, da machen die Songs dann auch richtig Spaß. Die ruhigeren Sachen sind mir dann etwas zu brav, aber das dürfte Hardrock und Heavy Metal Fans eigentlich nicht großartig stören. Der Sänger hat eine kraftvolle Stimme, die gut zu den Riffs passt. Gelegentlich gibt es weibliche Background-Vocals und man merkt, hier wurde auf Hit getrimmt. Ob nun absichtlich oder nicht, es wirkt etwas gesteuert, aber definitiv nicht…

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Gloryful – ocean blade

  1 month ago     16 Views     Leave your thoughts  

Power Metal, Power Metal und nochmal Power Metal, irgendwie komme ich aktuell da nicht drum herum. Ob es daran liegen mag, dass mir aktuell diese Scheiben so gut gefallen, da ich mich dran gewöhnt habe, oder diese doch gut sind? Nein, schlecht sind die meisten nicht, denn ich habe das Gefühl das sich viele Power Metal Bands mittlerweile doch von den typischen Klischees verabschiedet haben, die Freunde härterer Musik meist so gar nicht mögen. Und obwohl Gloryful erst einmal sehr nach Glanz und Glorie klingen, ist deren Sound doch extrem angenehm geerdet. Okay sie liefern hier keine Scheibe ab, die…

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