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Interment – scent of the buried …besser kann man dem Schweden Tod nicht huldigen

  1 week ago     65 Views     Leave your thoughts  

Nach 6 Jahren Pause und einigen personellen Änderungen meldet sich die Band Interment mit ihrem neuem Album "scent of the buried" zurück. In der Bandinfo als "swedish chainsaw-cadavers" bezeichnet trifft das eigentlich verdammt gut den Punkt, auf den es ankommt. Denn die Gitarren klingen wie tiefe Kreissägen, die sich durch die Gehörgänge sägen. Das ist Schweden Tod pur und vor allem dadurch das die Band sich eigentlich nur in langsamen bis flotten Gefilden aufhält, kann dieser sägende Sound sich erst so richtig entfalten. Ich bin fast versucht zu sagen, das selbst Bands wie Dismember oder Entombed nie so derb schwedisch…

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Novallo – novallo II …Jazz meets Metal meets Fusion meets…

  2 weeks ago     170 Views     Leave your thoughts  

Es gibt immer mal wieder Bands, die hört man sich an und denkt sich, wow was ist das. Und so ging es mir auch bei Novallo. Denn das was ich hier zu hören bekommen habe, hätte ich nicht erwartet. Die Band zu beschreiben ist verdammt schwer, drum sag ich gleich im Voraus, schaut das Ihr mal irgendwo reinhören könnt und Euch selber ein Bild davon machen könnt, ob Euch sowas gefällt. Ich bin begeistert, auch wenn ich mir das nicht andauernd anhören kann. Hier werden Jazz, Metal, Fusion, Funk, Elektro, Rock, Indie und was weiß ich noch alles zusammengemischt in…

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Running Wild – under jolly roger …der Piraten-Klassiker aus deutschen Landen

  3 weeks ago     120 Views     Leave your thoughts  

Als ich noch ein Heavy Metal Fan war, der mit den harten Spielarten wie Thrash Metal und dem langsam aufkommenden Death Metal noch nicht viel anfangen konnte, gehörten Running Wild natürlich auch zu meinen Helden. Doch erstaunter weise muss ich feststellen, wie diese Band komplett aus meiner Erinnerung herausgetreten ist. Daher war es mal wieder pure Nostalgielust mir diese Platte reinzuziehen. Ich weiß noch damals als sie rauskam hatte ich bereits in der ersten Woche das Vinyl davon im Player und es ist rauf und runter gelaufen. Und ja, Running Wild machen heute auch noch Spaß und dieser spezielle Stil…

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Dawn Heist – voyager …ein kleiner Vorgeschmack auf modernen Metal

  1 month ago     181 Views     Leave your thoughts  

Mit dem Song "voyager" geben die Australier Dawn Heist bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die Fangemeinde vom neuem Album "yugen" zu erwarten hat. Nach den ersten Tönen will man die Band schnell als Metalcore Band abtun, doch das wird ihnen nicht ganz gerecht, denn obwohl sie nahe am Metalcore liegen, so können sie weit mehr als nur die üblichen Riffs zusammen zu bauen. Denn gegen Mitte des Songs wird es auf einmal erstaunlich ruhig und man schlägt fast Katatonia-artige Töne an. Und das steigert sich bis zum Ende des Songs fast wieder in Metalcore ähnliche Songstrukturen. Verspielt und…

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Code of Nelson´s Folly – beergasm …Piraten-Folk-Metal Spaß

  1 month ago     214 Views     Leave your thoughts  

Alleine der Name dieser EP verrät, das es hier nicht unbedingt immer Bierernst zur Sache geht. Und ja, gute Laune steht hier auf jeden Fall an erster Stelle. Denn die Band versteht es wirklich enorm gut diese mit ihren Songs zu verbreiten. Grob gesagt könnte man die Band als Folk-Metal Band bezeichnen. Wobei hier der Seefahrercharme extrem mitschwingt und gerade dieser sorgt für die gute Laune. Piraten der Neuzeit, das ist Eure Musik. Die Songs sind meist flott, leicht und treibend und sind extrem Tanzgeeignet. Denn wer hier ruhig sitzen bleibt, der muss eigentlich schon Scheintod sein. Gerade das Schifferklavier…

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Arroganz – tod & teufel …schwere Songs über den Tod und den Teufel

  1 month ago     175 Views     Leave your thoughts  

Diesen Release einzuordnen ist gar nicht mal so leicht, vor allem da ich selber noch gar nicht so genau weiß ob ich ihn nun mag oder nicht. Denn einerseits finden sich tolle musikalische Ansätze in den Songs, andererseits finde ich das Ganze zu zäh und träge. Aber fangen wir erst einmal beim Stil an. Musikalisch bekommt man einen Mix aus Death Metal und Black Metal geboten, der ordentlich runtergebremst wird und dadurch fast doomig ist, ohne mit Doom Metal an sich etwas gemeinsam zu haben. Erinnert mich etwas an Totenmond, welche auch gewöhnungsbedürftig sind, da sie sonderbar sind, aber mit…

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Escarnium – godless shrine of decay …klingt alt und schwedisch und das ist gut so

  1 month ago     179 Views     Leave your thoughts  

Ganz ehrlich? Das hätte ich eigentlich nicht von dieser Promo erwartet. Das ist feinster Old School Schweden Death Metal, wie ich ihn schon lange nicht mehr gehört habe. Hier wird ein Hammerriff nach dem anderem verbraten und der Gesamtsound ist auch noch so derb auf Old School getrimmt und klingt trotzdem sauber und fett. Midtempo bis schnell hämmern die Riffs durch die Boxen und ich kann gar nicht mal sagen, ob sie sich bei einer bestimmten Band bedienen, bzw. sich inspirieren haben lassen. Ich denke sie haben einfach alles zusammengetragen, was die guten alten Schweden Bands zu bieten hatten und…

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Emeth – aethyr …technischer Death Metal Orkan

  2 months ago     243 Views     Leave your thoughts  

Okay, was soll ich zu dieser Scheibe sagen. Das ist einfach eine Soundwand, ein Orkan aus technischen Death Metal. Denn leichte Kost ist das nicht. Technisch sehr verspielt und ausgefeilt und das verdammt schnell und verdammt brutal. Math Metal könnte man dazu schon fast sagen. Meshuggah driften in die Death Grind Ecke ab, oder so in der Art. Mit technischen Death Metal habe ich für gewöhnlich nur bedingt was am Hut, da dieser oft zu anstrengend ist. Und außerdem mag ich Songs die hängen bleiben. Viel hängen bleibt bei den Songs von Emeth auch nicht, jedenfalls gehen sie rechts rein…

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We Butter the Bread with Butter – wieder geil …Deathcore an den man sich gewöhnen muss

  2 months ago     293 Views     Leave your thoughts  

Zugegeben, an diese Scheibe muss man sich erst einmal gewöhnen. We Butter the Bread with Butter "wieder geil" habe ich schon einige Zeit hier als Promo auf der Platte und auch hin und wieder habe ich etwas reingehört, konnte mich aber nicht so recht damit anfreunden und habe es dann wieder gelassen. Mag evtl. auch an meiner Reserviertheit Metalcore Bands gegenüber liegen. Dazu ein vielleicht etwas arrogant wirkender Ersteindruck, so nach dem Motto wir sind cooler als die anderen... ich weiß nicht woran es lag und dieser Ersteindruck hat sich als falsch herausgestellt, nachdem ich der Scheibe wirklich mal eine…

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No Need To Stay – persona obscura …Metalcore trifft auf theatralische Einflüsse

  3 months ago     432 Views     Leave your thoughts  

No Need To Stay sind ganz klar eine Metalcore Band, die die typischen Riffs verwurschten, die man von guten Metalcore Bands her kennt. Mit den Schwerpunkt auf extreme und brutale Riffs. Dazu melodische Parts die erstaunlich viel im Vordergrund für eine solche Band stehen ohne dabei die Power aus den Songs zu nehmen. Dazu aber ein weiterer Stileinfluss, den ich so in dieser Form noch nie bei einer Metalcore Band gehört habe. Und zwar wird es theatralisch, fast wie bei einer Oper. Klassische Melodieparts mit Klavier, Streicher oder anderen Keyboardsounds, die es wissen ordentlich Atmosphäre aufzubauen. Und obwohl die Band…

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Bloodlost – evil origins …Old School Thrash Metal für die gute Laune

  3 months ago     324 Views     Leave your thoughts  

Die Band Bloodlost warten auf ihrem Release "evil origins" mit 10 sehr gelungenen (bzw. 9 plus Intro) Thrash Metal Nummern auf. Die Produktion ist wie man es von einem aktuellen Release erwarten darf, sauber und druckvoll und wirklich jeder Aspekt der Songs kommt gut zur Geltung. Für den Stil an sich vielleicht sogar etwas zu geschliffen, denn ein etwas rotzigerer Touch hier und da hätte das Ganze noch im Detail etwas verfeinert. Musikalisch bekommt man eine Thrash Metal Vollbedienung und jeder der wie ich mit Thrash Metal groß geworden ist und heute immer noch gerne die alten Sachen abfeiert, der…

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Aktaion – throne …Extreme Metal irgendwo zwischen Slipknot und Death Metal

  3 months ago     416 Views     Leave your thoughts  

Mit "M.A.D. ass of a catfish" fängt dieser Release an und könnte vom Riffing her von der ersten Slipknot Platte stammen, ohne jetzt wie eine Kopie zu klingen. Dann beim Refrain driftet man etwas in die Richtung Nu Metal Melodien ab um danach wieder im grindigen Gehacke zu enden, wie man es auch von den Maskenmännern her kennt. Doch die Platte hat viel mehr als einige Parallelen zu Slipknot zu bieten. Hier bedient man sich gekonnt bei allem, was extrem und brutal ist. Dazwischen immer mal wieder Nu Metal Parts oder auch mal normale Metalparts um mit Melodien die Sache…

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Apocalyptica – shadowmaker …so Zeitgemäß wie nie zuvor

  3 months ago     332 Views     Leave your thoughts  

Apocalyptica haben sich nun um eine Person verstärkt. Frankie Perez wurde als vollwertiges Mitglied am Mikrophon aufgenommen, was auch den Stil der Band beeinflusst hat. Ganz ehrlich gesagt habe ich die Band nicht immer so verfolgt, aber Apocalyptica waren seit Anfang an was Besonderes. Metalsongs mit Chello und Contrabass gespielt, sowas gab es bis dahin nicht. Gekonnt angefangen mit Coversongs hat man schnell gezeigt, das man auch ein gutes Händchen für eigene Songs besitzt. Vor allem aber die Songs mit Gastsängern fand ich immer sehr gelungen. Vor allem der Song mit Sandra Nasic (Guano Apes) hatte es mir damals angetan.…

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Metal Exploration 26.10.2015

  3 months ago     274 Views     Leave your thoughts  

DJ Schmolli - rebel yell over it Backyard Babies - i´m on my way to save your rock´n´roll Motörhead - thunder & lightning Stallion - canadian steele Lancer - children of the storm Blind Guardian - doom Keldian - kepler and 100.000 stars Cains Offering - stromcrow Voyager - breaking down Apocalyptica - house of chains P.O.D. - revolucion Exodus - numb Expenzer - play for the deaf Sterbhaus - bloodbarf Singularity - monolith Khors - dead birds valley Slaveyard - insomnia Killing Gandhi - drugs for a mindfuck Painkiller - cadaverous venom Scar Symentry - cryonic harves Cannibal Grandpa…

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Cannibal Grandpa – feed your food …Downbeats und enorm derbe Riffs

  3 months ago     375 Views     Leave your thoughts  

Deathcore ist denke ich die beste Bezeichnung für diesen Musikstil. Das ist nicht von schlechten Eltern und definitiv nichts für Pussys. Der Sound ist meist schwer und verdammt fett. Schleppende schwere Riffs quälen sich aus den Boxen, aber hier und da weiß man auch gezielt Gas zu geben, nur um dann noch mehr herunter zu bremsen, um mit Downbeats letztendlich Härte pur aufzubauen. Selten schafft es eine Band eine solche Härte in ihren Songs aufzubauen. Und obwohl man viel mit Downbeats arbeitet und meist im schleppenden Midtempo unterwegs ist, wirds nie langweilig oder zäh. Dafür sorgen die vielen Spielereien und…

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